Durchsuche: Kinder

]Kleine Kinder sind süss und schnucklig. Klar, auch anstrengend, aber halt auch schnucklig. Wenn sie grösser werden, ist man manchmal so ein bisschen wehmütig und denkt: «Hach, wie süss waren sie da, wie herzig und wie sie geredet haben und diese herzigen Schühchen und och und jö.» Wenn die Kinder älter werden, gibt es aber durchaus auch ein paar Dinge, wo man schampar froh ist, dass man die jetzt nicht mehr tun muss und dass die vorbei sind. Bei mir war das zum Beispiel: Wickeln und ständig auf der Hut nach irgendwelchen Windelaktionen zu sein. Brei zu kochen oder in der…

Es war kurz nach 11 Uhr. Der Schwimmkurs war zu Ende, die Kids tobten noch etwas im Schwimmbecken herum. Auf dem Wasser lagen zwei runde Moosgummi-Matten, von denen die 8 und 9 -Jährigen hinunter ins Wasser sprangen. Die Muttis sassen in Shorts und Shirts am Rand, plauderten, schauten immer wieder zu den planschenden Kinderlein rüber. Die «Ich-glotze-überall-wo-ich-bin-in-mein-Smartphone»- Unart, gab’s damals, vor rund 10 Jahren noch nicht. Also: Die Muttis am Rand, die Kinder im Wasser. Sie tauchen unter, hüpfen von der Matte und manchmal schubsen sie sich auch rein. Plötzlich: Das hinunter geschubste Kind, verschwindet unter dem grünen Moosgummi. Es…

Als mein Bruder 1976 geboren wurde, da gab’s noch keinen Welt-Down-Syndrom Tag. Da gab’s nur diese Nachricht, die meine Eltern ziemlich aus der Bahn geworfen hat: «Ihr Kind ist behindert. Er wird wohl nicht 4 Jahre alt» BÄÄÄHHHM! Heute ist mein Bruder 42, er mag den SCB (Schlittschuhclub Bern) und Harry Potter. Er hat einen Zauberstab, mit dem er jeweils vor seinem Laptop sitzt, zum 139. Mal einen Potter Film glotzt und gleichzeitig im Minutentakt, die Zwischenresultate des Eishockeymatchs checkt. WELT-DOWN-SYNDROM-TAG shutterstock.com/Chinnapong Seit 12 Jahren findet immer am 21. März der Welt-Down-Syndrom Tag statt. Beim Down-Syndrom liegen entweder das gesamte…

Nur schnell den Wäschekorb in die Waschküche bringen, kurz staubsaugen, im Schlafzimmer die Kleider in den Schrank räumen, sich in der Küche einen Kaffee machen. Was hier ganz einfach und unkompliziert klingt, ist in vielen Familien ein Spiessrutenlauf. Kaum dreht sich Mutti um oder denkt nur kurz daran das Zimmer zu verlassen, ist der Teufel los: Das Kindlein schreit, brüllt, schimpft, reklamiert und klammert sich ans Hosenbein. Es scheint unmöglich zu sein, etwas zu tun, ohne dass das Kind einem auf Schritt und Tritt verfolgt. Das nervt. Lässt einem manchmal schier verzweifeln und man denkt sich: «Hilfe! Warum kann sich…

Ihr kennt das sicherlich alle: Da will man sich gerade irgendwo gemütlich hinsetzen, vielleicht einfach mal kurz ausruhen oder einen Kaffee trinken und dann plötzlich: Ein RIESEN GESCHREI In Gedanken sieht man sein Kind schon blutüberströmt auf dem Rasen liegen, mit einer Platzwunde, mit gebrochenen Armen und Beinen, drei Zähnen weniger. Gleichzeitig überlegt man sich bereits die Notfallnummer und wer sich denn um Kind 2 kümmern könnte, während dem man auf dem Weg ins Spital ist… Dann geht die Türe auf, das schreiende und schwer verletzt geglaubte Kind kommt herein. Keine Platzwunde Es steht auf beiden Beinen Die Zähne sind…

Soll man den Kindern Taschengeld geben? Wenn ja, wie viel und ab welchem Alter? Wofür sollen sie dieses Geld benutzen dürfen? Soll man als Eltern bei Kaufentscheidungen mitreden oder sie einfach machen lassen? Ein paar Antworten zu diesen Fragen, habe ich euch ja in dieser Rubrik schon bereits beantwortet. Wer sich fürs Taschengeld oder auch den Jugendlohn entscheidet, der wird wahrscheinlich immer mal wieder den verzweifelten Satz hören: „Maaaamaaaaa! Mein Taschengeld reicht einfach nicht! Ich habe viiiiieeeel zu wenig! (Alle Anderen haben mehr als ich!“) Vor allem mit zunehmendem Alter, ist es für Kinder oft schwierig, den zahlreichen Verlockungen, denen sie…

Egal ob wir online oder offline unterwegs sind – es passiert JEDEN Tag. ZACK! Der hat ein schöneres Auto, mehr Lohn, ein grösseres Haus mehr Sneakers. Sie hat tollere Kleider, teureres Make-Up, weniger Falten, mehr Taschen. Wo man hinschaut, es gibt immer jemanden, der irgend etwas mehr, besser, schöner, grösser, hat als man selber. Schon wir Erwachsenen haben manchmal Mühe damit umzugehen, werden neidisch und eifersüchtig. Wer viel in Sozialen Netzwerken unterwegs ist, dem fällt dieses „“Ich habe mehr als ihr“-Getue wahrscheinlich noch mehr auf. Ganz unauffällig werden dort regelmässig die neuen, weissen Küchen, die begehbaren Kleiderschränke (Buhuhuuhh, ich möchte…

Diese Website benutzt Google Analytics. Bitte klicke hier wenn Du nicht möchtest dass Analytics Dein Surfverhalten mitverfolgt. Hier klicken um dich auszutragen.