Durchsuche: Kinder

Wer Kinder hat der weiss: Sie sind toll. Ihr Verhalten aber manchmal: Sehr, sehr nervig. Dinge die uns selbstverständlich erscheinen, müssen wir unverhältnismässig oft wiederholen. Klappen tun sie dann trotzdem nur selten. *ihrwisstwasichmeine Wenn wir Dinge verlangen, gibt’s meistens Geschrei, „Theatralisches-sich-auf-den-Boden-werfen“, rollende Augen, lautes Murren oder ein: «Vergiss es, Alter, mach ich nicht!» (Letzteres, vor allem bei Teenies) Erziehungsarbeit ist BEZIEHUNGS-Arbeit: Zuhören, erklären, nachfragen, gemeinsam nach Lösungen suchen, Kompromisse eingehen, Regeln aufstellen, Kontrolle, erneute Diskussionen. Anstrengend aber wichtig. Doch manchmal gibt es Situationen, in denen wir nicht viel Zeit für Diskussionen haben. Nämlich dann, wenn unmittelbare Gefahr droht. Dann muss…

Wart ihr auch schon mit „Vor- oder ganz pubertären Kids“ einkaufen? Dann kennt ihr diese Szene sehr wahrscheinlich ganz gut: Treusorgende Mutter: (TM) „Hosen. Du brauchst Hosen. Mit diesen zerrissenen kannst du also wirklich nicht mehr in die Schule. Da muss ich mich ja schämen.“ Teenager: „Alle tragen diese Hosen. Das verstehst du nicht. Ok. Diese Trainerhosen sind toll.“ TM: „Trainerhosen? Du hast aber schon 11 Paar.“ Teenager: „Ja und?“ TM: „Also Trainerhosen zahl ich dir nicht. Die kannst du dir selber kaufen.“ Teenager: „Warum zahlst du mir Hosen aber keine Trainerhosen?“ TM: „Weil du Hosen BRAUCHST und Trainerhosen hast…

Na? Haben eure Kinderlein mittlerweile auch: Alle Bücher gelesen, Kuchen und Brote gebacken, Netflix durchgeglotzt, alle Spiele gespielt (sogar mehrmals und mit Varianten). Alle Ausmalbilder ausgemalt, alle Hörspiele gehört, gezaubert, getanzt, immer brav Homeschooling gemacht, ihre Zimmer aufgeräumt, Blumen gepflanzt, Briefe geschrieben, Zeichnungen verschickt, Weihnachtsgeschenke gebastelt? Und denkt IHR euch vielleicht häufiger als euch lieb ist: «So ein bisschen Ruhe und Gemütlichkeit, wär schon sehr angenehm. In Ruhe einen Kaffee schlürfen und die Kinder sind mit etwas Tollem beschäftigt, ohne dass sie ständig nach Rat und Hilfe fragen müssen.» Falls ihr diese Fragen mit einem kleinen Seufzer und mit einem…

Sind wir mal ehrlich. Es ist Scheisse. Dieses Virus. Diese Situation. Dieses Jahr 2020. Manchmal sitzt man da und denkt: «Hääähh! DAS kann doch einfach alles gar nicht wahr sein! Das ist doch eher der Stoff für einen Katastrophenfilm und nicht für meine Realität. Ich will das nicht. Ich will Frühling und spazieren gehen, Konzerte besuchen, meine Eltern und Freunde treffen, lachen Spass haben. Ich will mir nicht Gedanken machen, ob ich übernächste Woche noch einen Platz in einem Spitalbett bekomme.» «Hallo Normalität, wo bist du?» Statt Frühlingsgefühle, Picknick im Park, Ferien im Wohnmobil gibt’s einen Lockdown, Quarantäneregelungen und Infos…

Die Kids für mehrere Wochen plötzlich zu Hause – Diese Tatsache treibt vielen Eltern die Schweissperlen auf die Stirn. Was um Himmelswillen soll man in der nächsten Zeit bloss mit den Kinderlein anstellen? Wer allerdings diese Frage in einer der zahlreichen Mamagruppen stellt, der bekommt nicht selten gehässige Antworten: „Hä! Und du hast Kinder? Und weisst nicht, was du mit ihnen anstellen sollst?“ „Typisch. Mutter sein und dann nicht wissen, wie man die Kinder beschäftigen soll.“ „Da fragt man sich, warum einige überhaupt Kinder haben…“ Nun. Auch wer kochhen kann, der schaut ab und zu in ein Kochbuch, durchstöbert Blogs…

Es sind turbulente Zeiten und fast jede Stunde treffen neue Meldungen, neue Verordnungen ein. Was heute gilt, wird morgen vielleicht schon wieder über den Haufen geworfen. Die Corona Ticker der Online Zeitungen überfluten uns mit Informationen, noch selten haben wir so zeitnah gewusst, wann und wo jemand hustet und wieviele Menschen krank sind. Begriffe wie „Desinfektionsmittelknappheit“, „Hygieneschutzmassnahmen“, oder „Social Distance“ haben sich ganz plötzlich in unserem Wortschatz etabliert. Diese Flut an Informationen ist schwer einzuordnen. Viele sind genervt, überfordert und genau das ist der Nährboden für Verschwörungstherorien. Kaum eine Facebookgruppe in der nicht irgendwelche haarsträubenden Geschichten erzählt oder Tipps weitergegeben…

Nein, wir werden jetzt nicht alle gleich sterben. Wir müssen uns jetzt auch nicht gleich alle in Luftschutzbunker einschliessen oder uns in Schutzanzüge mit Glashauben stürzen. Wir müssen auch nicht alle Supermärkte leer kaufen, als gäbe es kein morgen mehr (ok, vielleicht ein paar hundert Tafeln Schokolade, kann nicht schaden…) Wenn wirklich etwas hilft, in diesen turbulenten Zeiten dann ist es: Ruhe bewahren, keinen Quatsch weiter erzählen und richtig die Hände waschen Im Minutentakt werden uns im Moment via Social Media alle Hustenanfälle auf dem gesamten Planeten gemeldet. Kein Medienunternehmen welches nicht einen eigenen Live Ticker hat und uns mit…

Alle Jahre wieder, ihr kennt das: Weniger Süsses mampfen Mehr Sport treiben Weniger Schuhe und Handtaschen kaufen Besser Ordnung halten Keine Zettel mehr verlieren Die Buchhaltung pünktlich abgeben Weniger aufs iPhone glotzen In der IKEA nicht immer so viel Geld ausgeben Sich mehr Zeit nehmen Besser zuhören Nicht so viel schimpfen Früher ins Bett gehen *ihrkenntdas Die ewigen Neujahrsvorsätze, die man ja dann eh nur 1,5 Tage einhalten kann, wenn überhaupt. Aber wir wären ja keine seriöse Elternseite, wenn wir euch nicht trotzdem am Ende des Jahres ein paar gute Vorsätze um die Ohren hauen würden. hihi Fein säuberlich, mit…

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