Frau Elternplanets Haushalt während dem Lockdown…

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So.
Gott sei Dank.
Das Jahr ist bald um.

Hätten wir am letzten Silvesterabend gewusst, was da alles auf uns zukommt, dann hätten wir uns wahrscheinlich alle kollektiv in einen sehr, sehr langen Winterschlaf getrunken…

Selten hab ich mich auf einen Jahreswechsel so gefreut, wie auf diesen.
Auch wenn die Situation nächstes Jahr wahrscheinlich noch nicht viel besser wird: Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt…

Diese Krise stellt uns ganz schön auf die Probe und ganz besonders der Lockdown hat uns im Familienalltag einige Dinge aufgezeigt:

  • Arbeiten wenn die Kinder zu Hause sind ist sehr, sehr anstrengend.
  • Teenies, die nicht mehr alle ihre Freunde nicht mehr treffen und nicht mehr an Parties gehen dürfen, sind sehr, sehr anstrengend. Und sie essen viel.
  • Es ist immer gut, ein bisschen Mehl und Hefe im Vorratskeller zu haben.
  • Dem Erfinder der Geschirrspülmaschine sollte ein Nobelpreis verliehen werden.
  • Streamingdienste sind Gold wert
  • Tablets- und Smartphones auch
  • Der Kühlschrank ist immer leer

Falls ihr euch nicht mehr so gut daran erinnert, oder ihr es etwas verdrängt habt, möchte ich euch gerne unsere Haushalts-Lockdown-Highlights aus dem Haushaltsalltag nochmals in Erinnerung rufen..

Der Kühlschrank

Ist immer leer.
Besonders wenn man Teenies hat.
Meistens ist er auch offen und jemand steht davor und fragt mürrisch: «Hat es nichts mehr zu Essen?»

Die Waschmaschine

Sie läuft. Vielleicht etwas weniger oft als sonst. Denn wer praktisch nie das Haus verlässt, braucht auch fast keine neuen Kleider.
Ausser (ihr könnt es schon erraten oder?): Die Teenies. Ihre Kleiderberge bleiben unverändert gross und verteilen sich auch weiterhin im ganzen Haus.

Der Backofen

Wird so viel gebraucht wie schon lange nicht mehr. Denn die Brotproduktion läuft auch bei uns auf Hochtouren.


Und falls ihr das „No Kneed Bread“, also das Brot, welches super einfach ist, man nicht kneten muss und erst noch unglaublich lecker schmeckt, noch nicht kennt, dann schaut unbedingt mal hier vorbei.

Der Geschirrspüler

Hallelujah!
Ich hab ihn vorher schon geliebt. Doch durch den Lockdown ist meine Beziehung zu ihm noch inniger geworden.
Er ist der Heilige Gral.
Mein Schatz

Nur das ständige Ausräumen nervt.
Und fragt man die Teenies darum, dann müssen sie immer grad ganz dringend lernen. Oder aufs WC.

Der Staubsauger

Was würden wir ohne ihn machen?
Wenn 4 Menschen, 24 Stunden immer zu Hause sind und viel und fast überall essen… Mehr muss man dazu nicht mehr sagen.

Das Sofa

Lebensmittelpunkt der ganzen Familie.
Hier wird Netflix geglotzt, mit den Grosseltern telefoniert, mit Freundinnen virtuell angestossen und: Gegessen. Auch wenn man eigentlich nicht darf… Chips und Nüssli, Schoggipopcorn, Kuchen. Ok, manchmal auch ein Salätchen oder ein paar Bruschettas…

Ich weiss nicht wie es bei euch in der Lockdown Zeit so war, aber mehr Menschen zu Hause, heisst eben auch mehr Hausarbeit und mehr putzen… Und wer die Frau Elternplanet schon ein bisschen kennt der weiss auch:
Sie ist jetzt nicht unbedingt die grössere Schwester der Putzfee…

Deshalb ist es immer besonders toll, wenn ein Putzmuffel plötzlich von Dr. Beckmann eine ganze Schachtel mit tollen Putzutensilien nach Hause geschickt bekommt. z.B:

Eine Teppichfleckenbürste

Für den Teppich vor dem Sofa zum Beispiel. Wenn man eben zum Netflixlen isst… Oder bei einem lustigen FaceTime oder Zoom Call ein bisschen Prosecco ausschüttet…
Die Teppich Flecken-Bürste kann mit dem Bürsten-Applikator optimal eingearbeitet werden. Sie beseitigt selbst hartnäckige Rotweinflecken oder Kaffeeflecken. Ausserdem eliminieren spezielle Wirkstoffe, die durch den Fleck verursachten Gerüche (von Kleinkindern oder Haustierchen zum Beispiel…) dauerhaft.

Einen Kühlschrankreiniger

Denn eine regelmässige Reinigung von Kühlschränken, Mikrowellen, Arbeitsflächen ist äusserst wichtig. Der Kühlschrank Hygiene-Reiniger mit Bio-Alkohol sorgt schnell für hygienische und gründliche Sauberkeit im und um den Kühlschrank. Und da der Kühlschrank ja eh immer leer ist, kann man ihn auch regelmässig benutzen…

Einen Geschirrspülreiniger

Damit er auch künftig ohne zu Murren, weitere Überstunden leistet und funktionsfähig bleibt, sollte er regelmässig (1-2 Mal pro Monat) gereinigt werden. Mit dem beiliegenden Spezial-Tuch können in einem ersten Schritt die Gummidichtungen und Kanten von Schmutz- und Spülmittelrückständen befreit werden. In einem zweiten Schritt wird der gesamte Inhalt des Spülmaschinen Hygiene-Reinigers ins Dosierfach und auf den Boden des Geschirrspülers gestreut. Bei einem Spülgang von mindestens 60°C werden auch besonders schwer erreichbare Teile wie Sieb, Abfluss, Wasserpumpe und Sprüharme wieder hygienisch sauber. Gleichzeitig werden Fettablagerungen sowie unangenehme Gerüche zuverlässig und langanhaltend aus der Maschine verbannt.

Einen Waschmaschinenreiniger

Gerade durch häufiges Waschen bei niedrigen Temperaturen können sich geruchsverursachende Rückstände und unangenehme Gerüche in der Waschmaschine bilden.
(Kennt ihr vielleicht, oder? Man macht die Türe auf und dann: Boah!…)
Die Feuchtigkeit in der Waschtrommel begünstigt zudem die Entstehung von Mikroorganismen, die bei Niedrigtemperaturen nicht vollständig beseitigt werden können. Deshalb: Ab und zu einen Waschmaschinen Hygiene-Reiniger mit Aktiv-Sauerstoff und Aktivkohle in die Waschtrommel geben und die Maschine bei mind. 60 Grad laufen lassen.

Einen Backofenreiniger

Dank der Aktivkohle werden hartnäckige Verkrustungen, Eingebranntes und Fettverschmutzungen zuverlässig entfernt.
Geht im Fall super schnell und einfach und sehr hilfreich nach übermässigem Lockdown Pizza-Konsum…

Ja und was macht eine Bloggerin, die gar nicht gerne putzt?
Genau.
Sie macht ein Gewinnspiel genau zu diesem Thema. :-)

 

Zwei grosse Dr. Beckmann Putzset zu gewinnen!


Also:
Ihr könnt dieses ganze Dr. Beckmann Putzset gewinnen.
Für den Alltag, den nächsten Lockdown, als Weihnachtsgeschenk für eure Kinderlein…

 

Mitmachen ist ganz einfach:

Schreibt einfach dazu, welche Hausarbeit ihr allgemein oder speziell während dem Lockdown am meisten gemacht und/oder am meisten gehasst habt.

Der Wettbewerb läuft bis am Dienstag 23. Dezember 2020. Unter allen Kommentaren hier unter dem Blogbeitrag und unter dem Facebookpost werden 2 Gewinner*innen gezogen und per Mail oder PN benachrichtigt.
Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Preise werden erst im neuen Jahr verschickt.

Viel Glück!

Dieser Blogpost ist eine bezahlte Kooperation mit Dr. Beckmann
Der Beitrag steht voll und ganz in der redaktionellen Verantwortung von Elternplanet und gibt meine persönliche Meinung wieder.

♥ Danke fürs Teilen ♥

7 Kommentare

  1. Am liebsten, Staubsaugen und am wenigsten Fensterputzten.
    Aber das war auch schon vor dem Lockdown so😊

  2. Vanessa B. am

    Hmmm…am meisten ganz klar gekocht und die Küche aufgeräumt. Natürlich inklusive dem täglichen Ausräumen des GS. Was mich am meisten Motivation brauchte war, plötzlich die Rolle als „Lehrerin“ zu übernehmen. Hierfür fehlt mir ganz klar die Geduld🙄
    Und welche Arbeit ich am meisten vor mir her schiebe, ist das Abstauben. Sage immer: zum Glück bin ich so klein (156cm) da sehe ich den meisten Staub gar nicht😂 und was ich nicht sehe, kann ich auch nicht beseitigen-ist doch ganz klar, oder? 😜

  3. Staubsaugen, immer wieder Staubsaugen! Und dazwischen Spülmaschine ausräumen… und ja! Gegessen wurden unmengen😂

  4. Am meisten gesaugt. 2 Etagen weisser Boden, Lockdown, Katzen, Kinder. hätte glatt am Rücken damit ins Bett gehen können, damit ich dann um 06.00 sofort Einsatzbereit bin ;-) 2-3x am Tag- horror! am furchtbarsten sind die Lüftungsschächte zum Putzen. Lauter gruselige Spinnen und kaum Platz zum Aufstehen… grmpf.

  5. Das “ schlimmste“ war/ist Wäsche zusammen legen und Abwaschmaschine ausräumen.
    Dieses ständige putzen,weil alle zu Hause sind. Ich habe im 2020 extrem viel Zeit mit putzen und Hausarbeiten verbracht.

  6. Alexandra am

    Abwaschmaschine ausräumen! Ich habe das Gefühl, die ist wirklich dauernd voll und muss ausgeräumt werden.

  7. Jacqueline Stritt am

    Das „schlimmste“ für mich ist das Badezimmer und „Gäste“-WC putzen. Mach ich auch sonst nicht gern, gar nicht gern! Obwohl danach bin ich irgendwie erleichtert. 🙈. Zurzeit sind nur 2 von uns im Homeofficele, die anderen beiden arbeiten ausser Haus…doch hab ich das Gefühl 3-4x putzen zu müssen….Dr. Beckmann mag ich sehr, denn in der Küche haben wir eine Chromstahl-Abzugshaube. Das Mittelchen von dieser Firma ist das einzige das nicht schmiert…nur mein Vorrat wird knapp…kann nicht nach D, ich kriegs nur dort….Liebe Grüsse

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