Inhalieren bei Kindern leicht gemacht

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Herrlich! Draussen sitzen, den Vögelein zuhören, den Kopf in die Sonne strecken, die warme Frühlingsluft einatmen…
Doch dann plötzlich, ein Kratzen im Hals, ein Brennen in den Augen, die Nase läuft und ein lautes HAAAATSCHI, erinnert einen schnell wieder daran, dass die Gräser und Bäume anfangen zu blühen und die Pollen wieder unterwegs sind. Gerade im Frühling werden viele von Heuschnupfen geplagt, ganz oft auch viele Kinder und Jugendliche. Und wenn das Immunsystem einmal allergisch reagiert hat, dann behält es leider auch die Erinnerung daran.
Im Moment sind ja richtige «Pollen-Teppiche» in der Luft zu beobachten. Kaum hat man draussen den Tisch geputzt ist er bereits wieder mit einer dicken, gelben Schicht überzogen.

Vom Heuschnupfen zum Asthma

Ein starker Heuschnupfen kann mit der Zeit zu allergischem Asthma werden und weitere Allergien nach sich ziehen. Laut Allergiezentrum Schweiz leiden rund 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit unbehandeltem Heuschnupfen später an Asthma. Ein Besuch beim Arzt, um eine mögliche Therapie zu besprechen, ist also unumgänglich.

Der Allergie-Alltag mit Kindern

Bei uns hat es damals mit Tomaten angefangen. Das kleine Kindlein, rund 2 Jahre alt, bekam jedes Mal nach dem Tomaten mampfen, einen roten Clown-Mund. Weiter ging es dann mit Hartkäse, Pferdehaaren und mit rohen Karotten. Zuerst waren es jeweils nur leichte allergische Symptome, später dann das volle Programm, inkl. Atemnot.
Nach der Allergieabklärung im Spital, hatten wir dann alle Allergien schwarz auf weiss und der Epi-Pen war unser neuer Begleiter.

Allergene sind die häufigsten Auslöser von Asthma

Das war auch bei uns der Fall.  Zur Nahrungsmittel-Allergie kam dann eben noch das Asthma hinzu. Mit dem Pari-Boy und den entsprechenden Medikamenten, versuchten wir, die chronisch entzündeten Atemwege in den Griff zu bekommen. Zum Glück war es nur eine leichte Form und es erschwerte unseren Alltag jetzt nicht allzu extrem.
Trotzdem war das ständige Inhalieren etwas mühsam, vor allem wenn wir unterwegs oder auf Reisen waren. Immer diesen grossen, grünen Pari-Boy rumzuschleppen, war recht umständlich.

Deshalb war ich natürlich neugierig, als ich vor kurzem eine Anfrage bekam, ob ich gerne mal das neuste Inhalationsgerät, den InnsoSpire Go von Philips testen möchte.

InnoSpire Go

Das handliche Gerät wiegt nur 111 Gramm und man kann es bequem in jeder Handtasche oder jedem Rucksack mitnehmen. Es kann mit fast allen gängig verschriebenen, flüssigen Medikamenten für Atemwegserkrankungen verwendet werden und dank der innovativen Technologie verkürzt sich sich die Behandlungszeit um bis zu 25 Prozent. Das ist gerade bei kleinen Kindern sehr vorteilhaft, weil die ja nicht unbedingt sehr lange an einer Sache dran sein können und wollen… ;-)
Das Gerät besteht aus zwei leicht trennbaren Teilen, einem Akku und einem Mundstück. Dieses lässt sich leicht entfernen und mit warmem Wasser reinigen oder auskochen. Für die ganz Kleinen gibt es ebenfalls noch eine Maske dazu.

 

Ich habe euch das handliche, kleine und praktische Gerät auf der Elternplanet Facebook Seite schon kurz vorgestellt.

Beim Gewinnspiel konnten je 3 betroffene Familien einen Innospire Go gewinnen.
Sie haben das Gerät getestet und ein kleines Feedback dazu geschrieben:

GABRIELLA

«Wir sind begeistert! Das Gerät erleichtert das Inhalieren massiv. Abgesehen von der Grösse (besonders zum Mitnehmen) ist es extrem leise.
Was gerade unterwegs ein Vorteil ist. Was uns auch gut gefällt ist der Betrieb als Akku-Gerät. Still an Ort sitzen während dem Inhalieren entfällt also. Die Handhabung ist wirklich einfach und auch die Reinigung ist viel einfacher als bei dem grossen, sperrigen und lauten Gerät von der Lungenliga.
(Auf dem Bild sieht man den Innospire in Betrieb während dem Aufladen.)»

MICHELLE

«Der InnoSpire Go von Philips ist kinderleicht zu bedienen. Besonders praktisch finden wir den Gebrauch des Gerätes ohne Kabel. Dies ermöglicht es unserem Kind auch im Freien (ohne Steckdose in der Nähe) zu inhalieren. Das Zusammensetzen von Mund- und Handstück ist sehr einfach. Das Gerät vernebelt geräuschlos.


Wenn die Inhalations-Lösung aufgebraucht ist, ertönt ein feiner Summton. Die Reinigung nach dem Gebrauch ist ebenfalls simpel. Das Mundstück trocknet sehr schnell an der Luft und ist somit bald wieder einsatzbereit. Wir sind sehr zufrieden mit diesem tollen Inhalationsgerät.»

DENISE

«Wir hatten das grosse Glück bei Elternplanet den InnoSpire Go zu gewinnen.
Da die Pollenkonzentration im Moment sehr hoch ist, konnten wir den Inhalator von Philips schon ausprobieren.


Der Akku musste aufgeladen und das Mundstück gereinigt werden. Die Handhabung ist wirklich sehr einfach. Besonders toll finde ich das akustische Signal das anzeigt wenn die Flüssigkeit verdampft ist, was viel schneller der Fall ist als bei unserem Pari. Der InnoSpire Go liegt sehr handlich in der Hand.
Mich störte es immer wenn wir nachts inhalieren mussten, und das Inhaliergerät so laut war. Unser Sohn wurde dann immer sehr ungeduldig und quengelig. Der InnoSpire Go ist geräuschlos und durch den aufladbaren Akku ist auch kein Verlängerungskabel mehr nötig, um auch auf dem Hochbett inhalieren zu können.
Überhaupt ist es toll nicht mehr auf Strom angewiesen zu sein. So kann er auch mit ins Flugzeug, dies auch dank seiner handlichen Grösse, er passt in jede Handtasche.
Ich freue mich schon jetzt, auf unserer nächsten Reise nicht mehr so ein riiiiiesen Teil mitschleppen zu müssen.
Ich bin begeistert!»

INNOSPIRE GO VON PHILIPS ZU GEWINNEN

Und weil die Begeisterung nicht nur bei mir, sondern auch bei den Gewinnerinnen so gross ist und wir ja auch stets um euer Wohl besorgt sind, verlosen wir hier und jetzt nochmals eine solches praktisches und leichtes Inhaltionsgerät.

So könnt ihr mitmachen:

Falls ihr den InnoSpire Go gerne für euch oder eure Kids gewinnen möchtet, dann liked den Facebookpost (wenn ihr auf FB aktiv seid) und schreibt einen Kommentar, warum gerade ihr dieses Gerät haben müsst und liked den Facebookpost.

Ihr könnt hier unter dem Post mitmachen, drüben auf Facebook, oder auch an beiden Orten.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinner werden per Mail (Blog) oder Privatnachricht (FB) benachrichtigt.

 

 

 

Dieser Blogpost ist eine bezahlte Kooperation mit Phillips Schweiz.

Der Beitrag steht voll und ganz unter meiner redaktionellen Verantwortung. Die Feedbacks der Gewinnerinnen wurden von ihnen selbst verfasst.

Mehr Infos findet ihr auf philips.de

 

6 Kommentare

  1. Sara Janesch am

    Das tönt so, als würde es das Leben massiv vereinfachen. All die Vernebler und so bringen ja kaum Wirkung und wenn man den Kleinen schon Medikamente geben muss, dann sollen sie auch gezielt und schnell helfen. Deshalb würden wir das gerne gewinnen.

  2. Gute Luft ist nicht selbstverständlich, und wenn man gut atmen kann,kann man zufrieden sein. Man sollte alles dafür tun, dass das immer so bleibt.

  3. Lili Sar am

    Eine gute Sache zur Winterzeit, denn da ist bei uns immer ständig jemand erkältet 😪

  4. Wir könnten es wegen Alergien sehr gut gebrauchen.
    Ich bin ausserdem physio für kinder, die atemzherapie zählt zu meinen Tätigkeiten.
    Daher würde ich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen.

  5. Melissa Streit am

    Sehr gerne würde ich so ein Inhaliergerät gewinnen! Wir haben 3 Kinder, davon 2 Frühchen (27.Ssw und 34.Ssw). Zudem haben alle drei Neurodermitis. Somit ist Bronchitis ein ständiger Begleiter und der RSV hält
    auch fast jeden Winter einzug; Inhalieren gehört dazu wie das Amen in der Kirche :)
    Mit diesem tollen Inhaliergerät wäre das Ganze sicher vorallem unterwegs viel einfacher zu meistern!

  6. Vielen Dank für den schönen Bericht. Wir haben zwei kleine geplagte Mäuse zu Hause. Anna und Clara haben beide Neurodermitis und jetzt ist noch ein starker Heuschnupfen dazu gekommen. Und im März hatten alle Familienmitglieder eine starke Virusgrippe. INNOSPIRE GO VON PHILIPS bekäme bei uns deshalb ordentlich zu tun.
    Liebe Grüße ins schöne Bern sendet Catrin

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