Saubere Luft für mehr Wohlbefinden

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Endlich wird’s wieder Frühling.
Das heisst: Türen und Fenster auf, frische Luft und die Sonne reinlassen. Still und heimlich schleichen sich dann aber natürlich auch die fiesen Pollen ins Wohn-, Schlaf-, oder Kinderzimmer, bei uns gibt’s dann regelmässig ein Hust-, Schnupf- und Nieskonzert, inkl. roten Augen.
Kinder leiden oft ganz besonders unter den Pollen und den ganzen Tag das Fenster geschlossen zu haben ist ja auch keine Option.
Zudem setzen alltägliche Tätigkeiten wie Kochen, Putzen oder das Spielen mit Haustieren (haben wir zum Glück keine) weitere Allergene und Luftschadstoffe frei.
Eine gute Luftqualität ist also besonders wichtig, denn immerhin machen wir ungefähr 24 000 Atemzüge pro Tag, und sie kann auch dabei helfen, Allergien, Asthma und Atemwegserkrankungen zu lindern.
Schon seit einiger Zeit hab ich mich diesbezüglich immer mal wieder etwas schlau gemacht, Luftreiniger und Luftbefeuchter getestet. Einer, steht auch schon seit ein paar Monaten bei uns im Schlafzimmer und leistet hervorragende Dienste.

Kombigerät Luftreiniger/Luftbefeuchter

Ganz viele Geräte können ENTWEDER/ODER: Also entweder die Luft reinigen oder die Luft befeuchten.
Deshalb wurde ich ziemlich hellhörig, als ich vor einiger Zeit eine Anfrage bekam ein Kombigerät von Philips zu testen. Also ein Gerät das BEIDES kann.
Gespannt wartete ich also auf mein Testgerät und als es bei mir ins Büro geliefert wurde, hab ich meinem Mann geschrieben, ob er mir das Gerät mit nach Hause bringen kann:


Das Gerät ist wirklich recht gross. ;-) Etwa so gross wie mein Wäscheberg…


Zuerst bin ich grad ein bisschen erschrocken, aber das Design ist wirklich sehr edel und er passt perfekt ins Wohnzimmer.
Ganz besonders, wenn ihr ein sehr aufgeräumtes habt, ohne Wäscheberg… hihi


Irgendwie erinnert mich der weisse Kerl an Eve aus dem Film Wall-E. Also eine kleine Roboterdame…

Er sieht aber nicht nur futuristisch aus, mit seinem kleinen farbigen Auge, sondern ist auch wirklich sehr fleissig.

Professionelle Sensoren überwachen kontinuierlich die Raumluft und stellen die Drehzahl des Lüfters automatisch nach Bedarf ein. Normalerweise leuchtet das Licht blau, wenn sich die Qualität der Luft verschlechtert, dann ändert sich auch die Farbe. Zum Beispiel wenn man Popcorn macht, dann wird’s zuerst violett und dann rot…
Selbst getestet, voilà: :-)

Nur grad wenn sich die Luft etwas verschlechtert hat und sich die Farbe ändert hört man das Lüftungsgeräusch etwas stärker, sonst ist er wirklich unglaublich leise und man hört ihn praktisch nicht.

Man kann die Luftqualität aber nicht nur am Gerät selber einstellen und überprüfen, sondern auch via AIR MATTER App.


Die App liefert Infos zur Aussenluft-Qualität inkl. Pollenflug für den eigenen Standort sowie nützliche Tipps zum Allergiemanagement.

Man kann die App auch draussen nutzen um die Luftqualität zu bestimmen.
Man sieht auch immer gleich, WO die beste Luftqualität herrscht:


Und wo die schlechteste:

                 

Die App findet ihr im Google Playstore und im App Store

Wir haben das Kombi-Gerät von Philips jetzt ein paar Wochen getestet und ich war wirklich sehr gespannt, ob man eine Veränderung feststellen kann und ich muss sagen: JA, unbedingt.
Die Luft fühlt sich irgendwie «weicher» an, klarer, weniger trocken, ich hatte keinen kratzigen Hals mehr, die Heuschnupfen Symptome haben sich gebessert und ich hatte sogar dass Gefühl, dass es weniger Staub auf den Möbeln hatte… *wirklichjetzt
Auch die Grösse des Gerätes stört mich nicht mehr, wir haben uns schon richtig an unsere «Eve» gewöhnt und sind froh, dass sie bei uns eingezogen ist…

Wer also an Allergien (egal welcher Art) leidet kann ganz besonders von diesem Kombigerät profitieren. Deshalb läuft das Gerät bei uns auch im «Allergie-Modus».

Doch wie ist das eigentlich genau mit diesen Allergien?
Bis zu welchem Alter können die auftauchen?
Kann man Allergien auch irgendwie vorbeugen?

Ihr habt uns ja eure Fragen zum Thema eingeschickt und diese werden hier nun von Sonja Hartmann, Expertin bei aha! Allergiezentrum Schweiz, beantwortet.

Kann man Allergien wieder loswerden?

Das kommt auf die Art der Allergie an. Es gibt zum Beispiel gewisse Nahrungsmittelallergien, die häufig im Kindesalter auftreten und dann bis im Vorschulalter wieder verschwinden. Das betrifft etwa Reaktionen auf Kuhmilch, Hühnerei, Weizen und Soja. Andere Allergien, so zum Beispiel auf Fisch, Nüsse, Erdnüsse, bleiben eher bestehen. Je nach Allergie – etwa auf Pollen oder Insektengift –, kann man eine Desensibilisierung in Angriff nehmen. Dabei wird der Körper langsam an das Allergen gewöhnt und das führt im besten Fall zum Verschwinden der Beschwerden.

Kann die Allergie jederzeit (in jedem Alter) plötzlich auftauchen?

Ja, eine Allergie kann in jedem Lebensalter auftreten, auch Erwachsene können plötzlich reagieren. In den meisten Fällen aber beginnen allergische Krankheiten bereits im Säuglings- und Kindesalter und verlaufen nach einem ähnlichen Muster. Diese Abfolge wird als «Allergiekarriere» bezeichnet. Auf eine Neurodermitis und eine Nahrungsmittelallergie folgt häufig ein Asthma Bronchiale und später im Schulalter entwickelt sich ein Heuschnupfen.

Gibt es heute mehr Menschen die allergisch reagieren als früher?
Hat unsere Lebensweise einen Einfluss auf die Entstehung einer Allergie?

Ja, Allergien haben in den letzten Jahren zugenommen.
Ein Beispiel: Reagierten um 1990 zirka 14 Prozent der Bevölkerung auf Pollen, sind es heute 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung. Die Gründe dafür haben mit unserem modernen Lebensstil zu tun: mit der westlichen Ernährung, dem ausgeprägten Hygienestandard, der belasteten Umweltsituation und auch mit der Veränderung des Klimas.

Kann man Allergien irgendwie vorbeugen?

Die Prävention beginnt schon vor der Geburt – bei der Mutter. Es ist wichtig, sich in der Schwangerschaft abwechslungsreich und ausgewogen zu ernähren. Rauchen, auch Passivrauchen, schadet. Ist das Baby da, sollte während den ersten vier Monaten wenn möglich ausschliesslich gestillt werden, da dies vor Allergien schützt. Danach kann schrittweise eine vielseitige Beikost eingeführt werden. Bestimmte Lebensmittel zu meiden, beugt einer Allergieentwicklung nicht vor – im Gegenteil.
Und: Ein gesundes Körpergewicht des Kindes verringert das Asthmarisiko.

Elternplanet verlost ein Philips Kombigerät

Zum Mitmachen einfach folgende Frage beantworten:

Welchen Namen würdet IHR dem fleissigen Luftreiniger/Luftbefeuchter denn geben?

Postet eure Antwort unter diesen Blogbeitrag oder unter diesen FB Post.
Ihr dürft auch an beiden Orten teilnehmen.

Die Gewinner werden ausgelost und schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Wettbewerb läuft bis am Dienstag 7. Mai 2019  00:00 Uhr.

 

Dieser Blogpost ist eine bezahlte Kooperation mit Philips Schweiz
Der Beitrag steht voll und ganz in der redaktionellen Verantwortung von Elternplanet und gibt meine persönliche Meinung wieder.

Alle Infos zum Gerät und zu den technischen Details findet ihr hier:

Mit dem CODE: ELTERN10 gibt es übrigens 10% Rabatt. 

 

♥ Danke fürs Teilen ♥

25 Kommentare

  1. MARISA Nebelung am

    Hallo erstmal ;) Ich muß zugeben, an Eve mußte ich auch direkt denken. Jetzt wird’s natürlich schwierig einen anderen guten Namen zu finden, aber ich denke meine Kinder würden „Captain Fresh Air“ gut finden (sind ja voll auf einem Marvel-Trip zur Zeit ;) ) Für meinen älteren Sohnemann wäre das Philips Kombigerät wirklich perfekt, da er starker Pollen- und Hausstauballergiker ist und es eigentlich keine Jahreszeit gibt, die für ihn nicht problematisch ist. Herzlichen Dank möchte ich noch sagen für diese tolle Chance :) Liebe Grüße Marisa

  2. Regula Steccanella am

    Ich würd dem Teil glaub au Eve säge willi gad au a sie denkt han woni das Grät gseh han & will ich dä Film & au dä Name voll schön finde 😍🌱🌀

  3. Caroline am

    Wir würden ihn Mr. Breather nennen.

    Ideal für unseren von heuschnupfe geplagten sohn. Mami und papi würden natürlich auch davon profitieren – da wir auch heuschnupfen haben ;-)

  4. So ein gutes Helferlein verdient such einen supertollen Namen. 🙂 Je nach Geschlecht hiesse dieses Wunderteil bei uns Gerda oddr Josef.

  5. Karin Meier am

    Oona – da unser Bernersennenhund Chaplin heißt. Chaplin bringt auch seinen Teil „Luftverschmutzung“ mit nach Hause ;-)

  6. kitesurf 87 am

    Woah! Ein riesiges Teil! (Aber hey, definitiv lieber so einen als den Wäscheberg.) Ich würde ihn Putzi nennen :-)

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