Autor Kathrin Buholzer

Ach ja. Früher konnte man im Zug noch Leute kennen lernen, musste unterwegs immer mal wieder jemandem den Weg erklären und wurde so, in lustige Gespräche verwickelt. Man war gezwungen klare Termine abzumachen und pünktlich zu erscheinen. Da war noch nix mit: «Ehm, schauen wir mal, wir können ja noch schreiben. Ich weiss noch nicht genau, vielleicht. Ich meld’ mich dann noch bei dir, wir können ja spontan entscheiden.» Immer wieder schwärme ich ja meinen Teenies vor, wie toll früher doch alles war. Singe Madonna und Nena Songs und zeige ihnen meine alten Lieblingsfilme, wie Dirty Dancing oder Bodyguard. Letzthin…

Wenn man in die Ferien fährt, dann gibt es immer noch -zig Ding zu erledigen. Es gibt Leute, die machen das vorbildlich: Wochen vorher schreiben sie Listen und gehen einkaufen und organisieren das mit dem Blumen giessen und putzen das Haus von oben bis unten, schauen ob die Koffer noch ok sind und haben dann einen sehr relaxten Ferien-Einpacktag. Da ich aber zur Sorte «Ich-mache-alles-in-letzter-Minute» gehöre ist das jedes Mal ein Riesenspass mit mir. Da merk ich am Abend vorher: «Hui, da steht ja noch dieser grosse Wäschekorb, mit dieser Bügelwäsche. Mich wird der Schlag treffen, wenn ich nach Hause komme,…

Ferien. Eigentlich das Tollste was es gibt. Tun und lassen was man will, entspannen und einfach eine friedliche Zeit zusammen geniessen. Sagte ich friedlich? Iiiieeekkk. Also friedlich und Ferien beginnen zwar mit dem gleichen Buchstaben, aber das ist dann auch gleich alles was sie gemeinsam haben. WEIL: Ferien sind gerade in der Anfangsphase meist ganz und gar nicht friedlich. Egal ob im Frühling, im Sommer, im Herbst oder im Winter. Wenn das bei euch anders ist, gratuliere ich euch recht herzlich und ihr müsst auch gar nicht mehr weiterlesen. Wenn nicht, dann: Herzlich Willkommen im Boot «Der Eltern, deren Ferien am…

PANIK ist ausgebrochen. Es ist Sommer und wie es in dieser Jahreszeit ab und zu so üblich ist: Es ist heiss, sehr heiss. Mit unzähligen schlauen Tipps (Viel Wasser trinken, die Fenster schliessen, nicht zu fest körperlich anstrengen…) usw. wurden wir in den letzten Tagen überhäuft. Kaum eine Zeitung die sich nicht mit den heissen Temperaturen befasst hat. Auch Elternplanet hat euch ja ÜBERLEBENSWICHTIGE Tipps gegen die Hitze serviert. Hier könnt ihr sie nachlesen. Falls ihr mit all diesen Tipps doch nicht so viel anfangen könnt oder sie alle schon ausprobiert, und sie nichts genützt haben, dann haltet euch jetzt…

Endlich. Der Sommer ist da und es ist heeeiss. Wer Zeit hat, der tut gut daran, sich einfach den ganzen Tag ins Schwimmbad zu setzen oder in einen kühlen See zu springen. Oder aber ihr macht es euch einfach zu Hause am Schatten gemütlich und probiert dieses sehr einfache, äusserst leckere NICE-CREAM einmal aus. Alles was ihr dazu braucht sind: Gefrorene Früchte Einen Mixer (Und am allerbesten noch eine Flasche Rimuss Fresh) Nice-Cream mit Erdbeeren und Rimuss Fresh Da wir im Moment immer mal wieder eine Flasche kühlen Rimuss Fresh (mit 40% weniger Zucker) trinken, hab ich mal das normale…

An einem Vormittag im Einkaufszentrum. Kind: «Mama, ich will meine Jacke ausziehen.» (Ja, warum denn nicht?) Mama: „Nein, du musst die Jacke anbehalten!“ – Kind: «Warum?» (Sehr gute Frage). Mama: „Ich habe sie auch an.“ (Aha, sehr logisch. Guter Grund.) «Du hast sonst kalt.» (Klar, in der MIGROS ist es meistens auch minus 15 Grad. Da MUSS man die Jacke anbehalten). Kind: «Ich will aber die Jacke ausziehen, es ist warm.» (Sehr nachvollziehbar. Eine Regenjacke, ziemlich dicker Stoff, etwas gross, zum Einkaufen unbequem). «Aber die Frau, (das Kind zeigt auf mich) trägt aber auch nur einen Pulli.» (Schlaues Kind, es sucht Argumente).…

Kaum schlagen wir Eltern am morgen die Augen auf, geht es auch schon los. Eine Flut an Anweisungen kommt aus unserem Mund: «Mach vorwärts!» «Sei still!» «Lass das!» «Jetzt iss mal!» «Sitz gerade!» «Nicht hauen!» Das zieht sich dann durch den ganzen Tag und es hört erst auf, wenn die Kinderlein am Abend wieder in ihrem Bett verschwunden sind… Wer sich selber mal ein bisschen zu hört, der merkt schnell: Es sind einfach viel zu viele Anweisungen – kein Kind kann sich daran halten. Never. Stellt euch vor, euer Partner oder euer Chef würde euch dermassen zulabern, ihr würdet schon…

Alles NUR mit Mama? Der Papa kann einpacken. Kaum taucht er auf, will helfen beim Zähne putzen oder Pyjama anziehen gibt’s ein Riesengeschrei.
Oder umgekehrt. Plötzlich ist alles nur noch „Papa, Papa, Papa“, kaum will Mama das Brot schneiden oder das Buch erzählen gibt es Theater.
Was tun, mit „Mama- oder Papakindern“? Hier gibt’s ein paar Tipps dazu.