«Jeder kann die Maske tragen – Jeder kann ein Held sein»

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Was gibt es peinlicheres für einen Teenager, als von seinem Dad vor der Schule ausgeladen zu werden und dieser dich dann mit dem Megafon seines Polizeiautos auffordert, ganz laut:
«Ich liebe dich, Dad!» zu rufen?

Genau das passiert Miles Morales dem Teenager aus Brooklyn, mit afroamerikanischen und hispanischen Wurzeln. Ihm fällt es eh schon schwer, sich in seiner neuen Privatschule in Manhattan einzugliedern und diese Aktion macht es ihm nicht gerade leichter. Von Anfang an fühlt er sich als Aussenseiter und er probiert alles, damit er wieder auf seine alte Schule zurück gehen kann. Eines Abends sprüht Miles mit seinem Onkel, der immer wieder in Konflikt mit dem Gesetz geraten ist, Graffits an eine U-Bahn Schacht Wand, und wird von einer radioaktiven Spinne gebissen. Kurz darauf merkt er, dass er plötzlich übermenschliche Superkräfte besitzt, die allerdings noch ein bisschen Training benötigen….
Ausserdem wird er Zeuge, wie der echte Spiderman beim Kampf mit dem Verbrecher Kingpin getötet wird. Das ist aber nicht die einzige Katastrophe. Kingpin hat nämlich auch ein Portal zu anderen Universen geöffnet und plötzlich steht Miles verschiedenen Versionen von Spider-Man gegenüber.

Miles Morales, Peter Parker, Spider-Gwen, Spider-Man Noir, Animé-Heldin Peni Parker und Spider-Ham. (Von links nach rechts.

Und alle Superhelden haben das gleiche Ziel.
Sie wollen nicht nur die Welt vor den Bösewichten und dem grossen schwarzen Loch retten, sondern auch wieder in ihre eigene Dimension zurück kehren.

Ausgerechnet mit dem gealterten Peter Parken mit Bauchansatz muss Miles seine noch nicht ganz ausgereiften Fähigkeiten trainieren, und sich den Plänen des XXXL-Bösewichts Kingpins in den Weg stellen.


Zum Glück sind da auch noch die anderen Superhelden aus den anderen Dimensionen mit dabei, denn der Kampf scheint aussichtslos zu sein.

Spider-Man: A New Universe führt die Protagonisten zu ihren Wurzeln zurück und als Zuschauer hat man das Gefühl, durch einen riesigen, bunten, unglaublich rasanten Comicstrip zu rasen.
Ein Mix aus den verschiedensten Stilen: Modernste Animations-Techniken stehen dem klassischem Zeichentrickfilm-Genre gegenüber, natürlich dürfen auch ab und zu die Sprechblasen nicht fehlen.

Man kommt kaum zum Luft holen, muss sich ab und zu fast ein bisschen kneifen, (oder ein paar Popcorns in den Mund stopfen) um zu merken, dass man noch im Kino sitzt.


Die Comic Effekte sind wirklich ganz erstaunlich und zeigen, welch künstlerische Genies da am Werk waren. Ich würde ihn unbedingt in 3D schauen, wenn ihr könnt

Spider-Man: A New Universe ist wirklich ein super tolles Vergnügen. Auch für Leute, die mit den Marvel -Abenteuern vielleicht nicht so viel anfangen können. Wegen den vielen Anspielungen und Querverweisen ist man allerdings klar im Vorteil, wenn man die Figuren und Geschichten schon kennt.
Ach ja und übrigens.
Wie bei Marvel Filmen üblich:
Unbedingt bis nach dem Abspann sitzen bleiben!

Empfohlen ist der Film ab 10 Jahren und ist wirklich auch für Erwachsene sehr zu empfehlen.

Jetzt mitmachen und Kinotickets gewinnen!

Mit WEM würdet IHR die Superhelden gerne im Kino anschauen?

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Die Gewinner werden ausgelost und schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Wettbewerb läuft bis am Sonntag 30. Dezember 00:00 Uhr.
Ihr könnt hier auf dem Blog und/oder unter diesem FB Post mitmachen.

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3 Kommentare

  1. Ich würde den Film auf jeden Fall mit meinem Patenkind schauen!

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