Monatsarchive: Februar, 2018

Wie ihr ja sicherlich wisst, sind wir hier immer sehr um euer Wohl besorgt. Wir servieren euch regelmässig hilfreiche, nervenschonende Erziehungstipps, verraten euch Tipps und Tricks für den Alltag mit kleinen, mittleren und grossen Kindern. Wir helfen euch beim Umgang mit der tödlichen Männergrippe, mit der Sonnenfinsternis, zeigen euch schöne Wellnesshotels, Feriendestinationen, tolle Glätteisen, Rezepttipps und versuchen, euch ab und zu zum Schmunzeln zu bringen. Jetzt aber steigen wir ein, in eine neue Dimension: Wir retten euch das Leben! Falls ihr es noch nicht mitgekriegt habt, noch keine Pushmeldung bekommen, keinen Liveticker gesehen, keine Schlagzeile gelesen habt: ES WIRD KALT,…

Müsst ihr auch jedes Mal grinsen, wenn ihr ein lustiges Mami oder einen Papi seht, der mit ernstem Gesichtsausdruck seinem Kindlein nachbrüllt: «Aaaaachtuuuung, Schaaaatz! Niiiiiicht rennen! Paass aaaauuuf!» Grinsen deshalb, weil ihr genau wisst, dass: a.) Das Kindlein deswegen nicht weniger schnell rennen wird. b.) Ihr das selber ganz oft auch macht, obwohl ihr wisst, dass das Kindlein deswegen nicht weniger schnell rennen wird. Und trotzdem tun wir es IMMER und IMMER wieder. Wahrscheinlich ist das einfach ein Eltern-Gen, das mit dem ersten Schrei des Kindes aktiviert. Zuerst schlummert es noch etwas vor sich hin, denn so lange die Kinder…

Wenn man sich in den Mamacommunities ein bisschen umhört, dann stolpert man immer wieder über die gleichen Fragen: «Mamis, seit wann schlafen eure Kinder denn durch?» «Welche Trinkbecher sind auslaufsicher?» «Was tun, wenn Kinder ständig streiten?» «Habt ihr eure Kinder geimpft?» «Ab welchem Alter soll ich meinem Kind ein Ohrlöchlein stechen?» Wer Zeit, Geduld und Nerven hat, der liest sich durch die unzähligen Kommentare durch und ist meistens nachher fast noch mehr verwirrt als vorher. Deshalb möchten wir hier diese Fragen geschickt überspringen und uns einer anderen, noch viieeel wichtigeren – wenn nicht gar DER LEBENSWICHTIGSTEN Frage überhaupt widmen: «Mamis!…

Nur schnell den Wäschekorb in die Waschküche bringen, kurz staubsaugen, im Schlafzimmer die Kleider in den Schrank räumen, sich in der Küche einen Kaffee machen. Was hier ganz einfach und unkompliziert klingt, ist in vielen Familien ein Spiessrutenlauf. Kaum dreht sich Mutti um oder denkt nur kurz daran das Zimmer zu verlassen, ist der Teufel los: Das Kindlein schreit, brüllt, schimpft, reklamiert und klammert sich ans Hosenbein. Es scheint unmöglich zu sein, etwas zu tun, ohne dass das Kind einem auf Schritt und Tritt verfolgt. Das nervt. Lässt einem manchmal schier verzweifeln und man denkt sich: «Hilfe! Warum kann sich…