„Jetzt seid doch still und sitzt mal ruhig!“

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Egal wie man es anpackt. Einladungen, ganz besonders mit dem Rest der Familie, sind immer ganz besonders anstrengend.
Ebenso wie Restaurantbesuche bei denen die ganze Verwandtschaft einen Geburtstag, eine Taufe, eine Hochzeit oder eine Konfirmation feiert.
Ganz besonders anstrengend sind diese Feierlichkeiten, wenn man Kinder hat, egal in welchem Alter sie sind.
Der Platz ist beschränkt, Spielplatz hat es meistens keinen oder nur einen lebensgefährlichen.
Die Erwachsenen wollen quatschen, sitzen und trinken, den Kindern ist es langweilig, Mutti ist im Dauerstress.
Was tun?
Das iPhone oder Tablet zücken und die Kinder mit YouTube und Co. beschäftigen? Eine Möglichkeit, die heutzutage ganz oft gewählt wird. Ist halt sehr praktisch und vor allem hat man dann eben auch seine Ruhe.
Aber irgendwie will man die Kinderlein dann doch nicht die ganze Zeit vor der Glotze parkieren. Und vor allem wenn da noch die ganze Verwandtschaft versammelt ist, möchte man ja auch einen guten Eindruck erwecken.
Damit steckt man gewissermassen ein bisschen in der Zwickmühle: Was sollen die Kinder am schön geschmückten Tisch denn machen, damit es ihnen nicht allzu langweilig wird?

Die Frau Elternplanet hat euch ein paar Tipps

1. Gut vorausplanen

Bevor ihr zu Oma, Opa, Patentante, Cousine oder zu eurem Bruder fahrt, sagt eueren Kinderlein wo es hin geht, wie lange das dauert, was ihr dort macht und was ihr von ihnen erwartet.
Geht ihr nur zu Kaffee und Kuchen, gibt es Abendessen, inkl. Dessert und Bescherung? Ist es ein Weihnachtsbrunch oder nur ein kurzer Besuch?

2. Regeln und Abmachungen besprechen

„Was tun, wenn man zur Türe rein kommt?“
„Wie läuft das mit dem „Hallo sagen“?“
„Was können sie machen, wenn sie beim Essen etwas gar nicht gern haben?“
„Was ist im Restaurant besonders wichtig?“

Besprecht das vorher gemeinsam und stellt Fragen und Gegenfragen, so dass die Kinder vielleicht schon von selber eine mögliche Antwort wissen.
Bevor ihr dann zur Türe rein geht, könnt ihr sie nochmals daran erinnern:
„Wisst ihr noch was wir abgemacht haben?“

3. Interessante Beschäftigungen anbieten

Das Smartphone und das Tablet, das hatten wir schon. Ob und wieviel Glotz- und Gamekonsum ihr eurem Nachwuchs zugestehen wollt, das muss jeder für sich selber entscheiden.
Vielleicht ergibt sich da auch ein Kompromiss.
Gamen und glotzen ja, aber erst nach dem Dessert? Oder immer dann, wenn die Kinder auf den nächsten „Gang“ warten müssen?
Besprecht das am besten vorher, damit es dann während dem Essen keine Diskussionen gibt.
Ihr könnt den Kindern aber noch ein bisschen mehr anbieten als nur elektronische Geräte, vor allem dann, wenn das Essen oder der Besuch im Restaurant etwas länger dauert.

Ausmalbilder/Rätselbücher/Mandalas

Druckt zu Hause ein paar Ausmalbilder aus und nehmt die mit. Besorgt euren Kindern ein Mal-, Mandala oder Rätselbuch, damit sind sie schon mal ein Weilchen beschäftigt.

Eine Beschäftigungskiste machen

Füllt zu Hause eine Karton- oder Plastikbox mit vielen spannenden Sachen. Glitzerfarben, Stickern, Zauberfarben, eine Zaubertafel, farbige und selbstklebende Punkte, Kartenspiel, Plastiktierchen, Autos, kleine Bücher, Rätselhefte, Mandalas usw.
Diese Kiste könnt ihr auch mitnehmen, wenn ihr irgendwo zu Besuch oder im Auto oder im Flugzeug unterwegs seid. Ihr könnt sie auch als „Stillkiste“ benutzen, damit das ältere Kind in der Zeit, wenn ihr am Stillen seid, etwas Interessantes zu tun hat.

Zeichnungspapier und Farben mitnehmen

Damit können sie zum Beispiel ihr Lieblingsessen zeichnen. Einfach einen Teller aufs Blatt malen und dann Pommes, Pizza oder Chicken Nuggets dazu malen.
Zwischen durch könnt ihr mit ihnen auch ein kleines Zeichnungs-Ratespiel machen. Sucht euch Dinge aus, die es im Restaurant gibt und zeichnet die.

CREATIVE PARK – Die Seite mit tollen Faltvorlagen

Falls ihr mal noch etwas Anderes ausprobieren möchtet, dann kann ich euch die CREATIVE PARK Seite von Canon sehr ans Herz legen. Ihr findet dort unzählige, sehr tolle Druckvorlagen, zum selber ausdrucken, ausschneiden, falten und basteln.

Schaut euch mal die beiden an. Sind die nicht Herzallerliebst?

Zugegeben, die beiden sind zum Falten schon recht anspruchsvoll.
Für den Anfang würde ich euch etwas einfaches empfehlen, schliesslich wollt ihr ja dann im Restaurant nicht nonstop an eurer Falttechnik arbeiten.

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Und so geht’s:

Ihr sucht mit den Kindern auf der CREATIVE PARK Seite eure Lieblingsvorlage und druckt die dann aus.
Wenn ihr einen Canon PIXMA Drucker zu Hause habt, dann könnt ihr die Vorlagen direkt über den Display auswählen und ausdrucken.

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Falls eure Kinder mit der Schere schon recht geübt sind, dann können sie die Vorlagen selber ausschneiden und sonst müsst ihr halt ein bisschen helfen oder das für sie erledigen…
(Am besten guckt ihr euch dazu einfach eine spannende Serie an :-)
Ihr könnt mit dem Ausschneiden aber auch noch warten und die Kinder zuerst ausmalen lassen.

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Gebt ihnen ruhig ein paar Farbstifte, damit sich das Ausmalen auch etwas in die Länge zieht und sie auch ein bisschen beschäftigt sind… ;-)
Vielleicht habt ihr auch noch Glitzerfarben und Sticker, damit sie die Autos, Flugzeuge, Lastwagen noch etwas verzieren können.
Das können sie VOR dem Falten, oder auch ganz am Schluss machen.

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Und weil Autos ja auch einen Fahrer oder eine Fahrerin brauchen, hab ich einfach schnell eine engagiert.
Woher die kommt fragt ihr euch?

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Voilà.
Die Fotos hab ich übrigens für mein „Ruckzuck“-Weihnachtsgeschenk gebraucht.
Den Blogbeitrag inkl. Video findet ihr hier.

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Spielt keine Rolle ob Sternchen oder Samichläuse, Prinzessinnen oder böse Piraten.
Hauptsache das Auto ist verziert und bereit zum losfahren.

Falls ihr Flugzeug-Fans zu Hause habt, könnt ihr natürlich auch in die „Flugzeug-Faltproduktion“ einsteigen:

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Auch das lässt sich natürlich bemalen und mit Stickern oder Fotos bekleben und das Falten ist im Fall gar nicht sooo schwer und geht ganz fix.

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Und wenn ihr mit Autos oder Flugzeugen nicht so punkten könnt, dann gäbe natürlich auch noch Tiere als Alternative:

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Und wenn ihr die Flugzeuge und Autos einen Moment unbeaufsichtigt stehen lässt, dann kann es vorkommen, dass es plötzlich sogar ein paar kleine Passagiere hat, die gerne einsteigen möchten…

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Dieser Artikel ist eine bezahlte Zusammenarbeit mit Canon Schweiz.
Die redaktionelle Verantwortung liegt voll und ganz bei elternplanet.ch