10 Neujahrsvorsätze für Eltern

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Alle Jahre wieder:

– Weniger Süsses mampfen
– Mehr Sport treiben
– Weniger Schuhe und Handtaschen kaufen
– Besser Ordnung halten
– Keine Zettel mehr verlieren
– Die Buchhaltung pünktlich abgeben
– Weniger aufs iPhone glotzen
– In der IKEA nicht immer so viel Geld ausgeben
– Sich mehr Zeit nehmen
– Besser zuhören
– Nicht so viel schimpfen
– Früher ins Bett gehen

*ihrkenntdas
Die ewigen Neujahrsvorsätze, die man ja dann eh nur 1,5 Tage einhalten kann, wenn überhaupt.

Aber wir wären ja keine seriöse Elternseite, wenn wir euch nicht trotzdem am Ende des Jahres ein paar gute Vorsätze um die Ohren hauen würden.
hihi
Fein säuberlich, mit viel Liebe aufgelistet und elternplanetarisch erprobt.
Voilà!

1. Vor dem Sprechen Gehirn einschalten

Kurz vorher überlegen:
Muss ich das jetzt wirklich sagen, ist das wirklich wichtig oder nur einfach so daher geredet, eine von 1000 Anweisungen am Tag.
Würde es jemand stören, wenn ich das jetzt nicht sagen würde?
Gilt übrigens auch für Antworten in Sozialen Netzwerken…

2. Weniger ist mehr

Ein bisschen weniger von allem kann nicht schaden:
Weniger drohen, weniger schimpfen, weniger kommentieren, weniger nörgeln, weniger reden, weniger nah an den Kindern dran sein.

3. Zu den Kindern hin gehen

Keine „von-der-Küche-ins-Kinderzimmer-oder-auf-den-Spielplatz“ Schreie. Sondern hin gehen und sagen, was es denn zu sagen gibt. (Siehe Punkt 1).
Keine Fragen stellen! (Möchtest du, würdest du, könntest du?)

4. Positiv formulieren/Den Fokus aufs Positive legen

Anweisungen klappen viel besser, wenn man den Kids sagt, was man von ihnen MÖCHTE, was sie tun SOLLEN. Und eben nicht: Was sie NICHT tun sollen. *probiertesaus!
Wenn es gut läuft, positives Feedback geben, versucht den „Schimpfmodus“ immer mal wieder auszuschalten.

5. Gut vorausplanen

Überrascht eure Kinderlein nicht mit euren Anweisungen. Sagt ihnen früh genug, was jetzt passiert, wo ihr hin geht, was ihr von ihnen erwartet. Es ist so ein bisschen wie „laut denken“.

6. Nicht alles so persönlich nehmen

Kinder trotzen, haben Pubertätsschübe, sind manchmal bockig, gemein, launisch, mühsam und nervig. Das machen sie in den allermeisten Fällen nicht um euch zu ärgern, sondern weil die Punkte 1-4 nicht eingehalten wurden… :-)

7. „Hilf mir es selbst zu tun!“

Ein gutes Motto. Auch im Jahr 2018.
Wir müssen für unsere Kinderlein nicht immer alles selber erledigen. Zeigt ihnen, wie sie es selber können. Gebt ihnen Hilfestellungen, aber erledigt es nicht immer gleich für sie. Gebt ihnen nicht immer die Lösungen vor, sondern versucht mit ihnen zusammen nach möglichen Alternativen und Lösungsmöglichkeiten zu suchen.
„Was könntest du tun, was brauchst du, damit das besser klappt, wie könntest du das machen?“
Solche Sätze helfen auch bei anstrengenden Teenies ganz gut. :-)

8. Nicht zu hohe Erwartungen haben

Klar, möchte man perfekt sein, aber zu hohe Erwartungen an sich und an die Kinder bringt nur Stress und Ärger.
Also: Take it Easy! Es sieht nicht nur bei euch ab und zu chaotisch aus. *ichschwörs

9. Schau zu dir und achte auf deine Bedürfnisse

Ab und zu braucht man auch als Eltern eine Pause. Am Mittag zum Beispiel, aber auch mal am Wochenende. Also: Lasst den Haushalt mal liegen, tut euch etwas Gutes. Geht mal essen, ins Kino, Kaffee trinken, shoppen mit einer Freundin oder eurem Partner.
Die Kinder werden es auch überleben, wenn sie einmal auswärts übernachten. :-)

10. Dem Elternplanet treu bleiben ;-)

Damit wir auch im 2018 zusammen jammern, lachen, plaudern, Fragen diskutieren und lustige Geschichten aus dem Erziehungsalltag erzählen können.

Ich freu mich aufs neue Jahr und wenn ihr noch ein bisschen hier bleibt, teilt, liked, schreibt und den Elternplaneten bevölkert und ihn auch weiterhin zu diesem grossartigen Platz für macht.
DANKE!

Hier könnt ihr die guten Vorsätze auch noch herunterladen und ausdrucken, dann an den Kühlschrank, an den Badezimmerschrank hängen, der Schwiegermutter oder der besten Freundin geben oder ins Handtäschchen nehmen. :-)

ES GUETS NÖIS!