Durchsuche: Trotzphase

Normalerweise schreibe ich meine Artikel immer mit einem kleinen Augenzwinkern. Ich versuche auch immer verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man es machen KÖNNTE, denn es gibt nicht DEN einzig richtigen Erziehungsweg, sondern immer verschiedene Möglichkeiten.
Doch heute muss ich mal wieder ganz ernst und ohne Schnick-Schnack Klartext reden.

Wer kleine Trotzkinder zu Hause hat, der denkt sich: „Nein, schlimmer kann es nicht mehr kommen. Wenn die dann mal grösser sind, wird alles besser und einfacher. Auf jeden Fall.“
Wer grössere Pubertätskinder zu Hause hat der denkt sich: „Die Trotzphase war ja ein Klacks. Das hier stellt alles in den Schatten. Ach wie süss waren sie doch damals.“

Er kommt oft aus heiterem Himmel, nicht selten völlig unerwartet:
Der heftige Gefühlsausbruch bei Kids und Jugendlichen.
Ärger mit der Schule, dem Lehrer, Streit mit einer Freundin oder die Anweisungen der Eltern, die man total daneben findet, können ein Grund sein. Doch manchmal haben Eltern im ersten Moment überhaupt keine Ahnung, warum der Nachwuchs mit rotem Kopf im Wohnzimmer herum schreit und tobt.

Er kommt oft aus heiterem Himmel, nicht selten völlig unerwartet:
Der heftige Gefühlsausbruch bei Kids und Jugendlichen.
Ärger mit der Schule, dem Lehrer, Streit mit einer Freundin oder die Anweisungen der Eltern, die man total daneben findet, können ein Grund sein. Doch manchmal haben Eltern im ersten Moment überhaupt keine Ahnung, warum der Nachwuchs mit rotem Kopf im Wohnzimmer herum schreit und tobt.

Kennt ihr den auch?
Diesen Schrei, der einem durch den ganzen Körper schiesst, der den Herzschlag beschleunigt, das Blut in den Kopf schiessen lässt?
Der Schrei, der immer dann ertönt wenn das Kind etwas nicht bekommt, das es gerne haben möchte. Wenn es wütend und sauer ist, trotzt oder einen pubertären Anfall hat.
Ok. Ihr kennt ihn und wisst wovon ich rede.

Es passiert beim Einkaufen, beim Anstehen an der Kasse, auf dem Spielplatz, im Park oder beim spazieren gehen: Sehen Kinder etwas Spannendes oder ist es ihnen langweilig, laufen sie oft weg. Nicht grad ans andere Ende der Welt, aber meistens so weit, dass wir sie nicht mehr sehen und uns Sorgen machen. Manchmal haben sie aber auch einfach keine Lust uns zum Auto zu begleiten oder nach Hause zu gehen und sie machen linksum kehrt und marschieren davon. Wie kann man Kinder dazu bringen, dass sie in unserer Nähe bleiben? Welche Regeln und Grenzen braucht es und was tun, wenn…

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