Durchsuche: Spielen

Als Eltern macht man ja so Einiges mit und man tut plötzlich Dinge, die ehm, sagen wir mal eher gewöhnungsbedürftig sind, aber man tut sie halt, weil man sie tun muss. Ihr wollt ein paar Beispiele? Voilà: Die äusserst künstliche, unglaublich süsse und bereits halb geschmolzene, rosarote Einhorn-Glacé essen. Das Kindlein, hat sie, (wie man ja vorher schon vermutet und ihm auch angekündet hat: „Die hast du sicher nicht gern, ich weiss es. Nimm lieber die kleine mit Schoggi“) natürlich nicht gern und drückt sie dir deshalb nach einem Schleck bereits in die Hände… Im Autoverlad-Tunnel in den Kofferraum kriechen, das Töpfchen…

Hach ja. Wenn man ein Kindlein hat, denkt man manchmal voller Vorfreude daran, wie toll es dann sein wird, wenn mal ein Geschwisterchen da ist: Wie schön die zwei zusammen spielen werden, ihre vielen Spielsachen teilen und immer schön fragen, wenn sie vom anderen was brauchen möchten. Man malt sich aus, wie man währenddessen gemütlich auf dem Sofa liegt und einen Latte Macchiato schlürft. Wer noch nicht grad an ein zweites Kind denken mag, der stellt sich vor, wie das Kindlein zum Beispiel mit dem Nachbarsmädchen einen tollen Spielnachmittag in seinem Zimmer verbringen wird. Und auch hier die romantische Vorstellung…

Im Land der Eltern gibt es nichts, was es nicht gibt: Wir haben voll schwenkbare Luxusbabywagen, automatische Milchmaschinen fürs Baby-Fläschchen, kleine Dampfkocher, Windeleimer mit Pfirsichduft, beheizbare Wickeltische, Kinder-Äpfel (so ganz kleine, teure) Töpfchen die während dem Pipimachen lustige Musik abspielen. Es gibt Zauberkissen, für jedes Problemchen ein Massageöl, (Hunde)leinen für wilde Kinder, Plüschbären die Gebärmuttergeräusche nachahmen. Der Markt ist riesig und für jedes noch so kleine Problemchen unseres Nachwuches gibt es irgend ein tolles Produkt. Nur etwas gibt es nicht: Die „So-schläft-mein-Kind-fröhlich-schnell-und-ohne-Geschrei-ein-und-durch-und-bleibt-dann-auch-noch-gleich-die-ganze-Nacht-in-seinem-Bett“ Maschine. Einmal das Kindlein dort reinstecken, am morgen wieder raus nehmen und das Ein- und Durchschlafen ist auf immer und…

Miriam weiss nicht mehr weiter. Ihr Nachbar beklagt sich, dass ihre beiden Kinder – ein- und vierjährig – zu laut sind. Da dieser Spätschicht arbeite, sollen die Kids morgens ruhig sein und auch am Tag so wenig Lärm wie möglich machen, sonst würde er sich beim Vermieter beschweren oder allenfalls gar juristisch gegen die Familie vorgehen. Was sagt das Gesetz zu Kinderlärm? Darf der Nachbar verlangen, dass die Kinder ruhig sind?
Unsere DAS Rechtsexpertinnen klären auf.

Wie haben wir es geliebt, damals, als wir noch Kinder waren: Das IKEA Bälle Bad. Auf die farbigen Bälle hopsen und sich darunter verstecken war einfach toll. Jedes Mal wenn ich irgendwo in einem Kinderparadies diese farbigen Bälle sehen, schlägt mein Herzchen ein bisschen schneller. Warum nicht einmal ein paar dieser Bälle ins eigene Haus holen? Das hat sich Roman Atwood, (Witzbold und YouTuber mit 5 Mio. Abonnenten) auch gefragt und sich kurzerhand mal einen Sattelschlepper voll mit diesen Bällen nach Hause liefern lassen. 26 Säcke voll. Eine halbe Million? Eine Million? Auf jeden Fall sind es SEEEEEEHHHHHR viele. Und nicht…

So ein bisschen gezittert hab ich ja schon. Ob das Wetter wirklich hält, ob auch wirklich alle Mamis mit ihren Kindern eintreffen und ob wir nicht plötzlich während dem Plaudern und Diskutieren, die eine oder andere Fliege verschlucken würden… Wie auf einem Bauernhof so üblich, hatte es nämlich hunderte davon. :-) Aber nix dergleichen passierte. Kaum waren die Kutschen mit den Gewinnerinnen und ihren Kids auf dem Naturena Erlebnisbauernhof in Gams eingetroffen, verschwanden die dunklen Regenwolken: Der Findus-Muki Tag konnte beginnen. Für die Kids gab’s zuerst mal ein Sirüpli, für die Mamis auch so etwas ähnliches :-) und dann konnten die…

„Also, du wärst meine Schwester und ich wäre 12.“ „Nein. Ich bin die Mutter und heisse Jessica. Ich hätte blonde Haare und du hättest keine Brille.“ „Dann bin ich aber Julia und ich wäre 14. Ich würde aussehen wie Ariana Grande.“ „Du siehst aber überhaupt gar nicht aus wie Ariana Grande. „Doch nur zum spii-eee-len, du Nuss.“ „Wenn du aussehen würdest wie Ariana Grande, dann will ich aber nicht die Mutter sein. Dann bin ich die Tante und du bist die Mutter.“ „Dann bin ich halt die Mutter. Du könntest auch der Hund sein.“ „Ich will auch ein Hund sein.“…

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