Durchsuche: Regeln

Er kommt oft aus heiterem Himmel, nicht selten völlig unerwartet:
Der heftige Gefühlsausbruch bei Kids und Jugendlichen.
Ärger mit der Schule, dem Lehrer, Streit mit einer Freundin oder die Anweisungen der Eltern, die man total daneben findet, können ein Grund sein. Doch manchmal haben Eltern im ersten Moment überhaupt keine Ahnung, warum der Nachwuchs mit rotem Kopf im Wohnzimmer herum schreit und tobt.

Es passiert mir täglich: Ich hab mir den Satz im Kopf schon schön zurecht gelegt, will grad tief Luft holen und loslegen mit: „Echt, jetzt räumt mal eure Schuhe, eure Jacken, die Schultaschen, die Kleider, die Heftchen, die Ausmalbilder, das Zeugs auf der Treppe weg.“ Da schau ich kurz nach links und was liegt da fröhlich neben dem Wohnzimmertisch? Meine Sporttasche. Manchmal liegt da auch mein hellgrüner Schal oder auf dem Stuhl noch mein Pischi oder ein paar Mandarinenschalen auf dem schwarzen Tischlein. (Von gestern. Uups.) Ha! Der Apfel fällt eben doch nicht so weit vom Stamm. Und…

Er kommt oft aus heiterem Himmel, nicht selten völlig unerwartet:
Der heftige Gefühlsausbruch bei Kids und Jugendlichen.
Ärger mit der Schule, dem Lehrer, Streit mit einer Freundin oder die Anweisungen der Eltern, die man total daneben findet, können ein Grund sein. Doch manchmal haben Eltern im ersten Moment überhaupt keine Ahnung, warum der Nachwuchs mit rotem Kopf im Wohnzimmer herum schreit und tobt.

Kennt ihr den auch?
Diesen Schrei, der einem durch den ganzen Körper schiesst, der den Herzschlag beschleunigt, das Blut in den Kopf schiessen lässt?
Der Schrei, der immer dann ertönt wenn das Kind etwas nicht bekommt, das es gerne haben möchte. Wenn es wütend und sauer ist, trotzt oder einen pubertären Anfall hat.
Ok. Ihr kennt ihn und wisst wovon ich rede.

Es passiert beim Einkaufen, beim Anstehen an der Kasse, auf dem Spielplatz, im Park oder beim spazieren gehen: Sehen Kinder etwas Spannendes oder ist es ihnen langweilig, laufen sie oft weg. Nicht grad ans andere Ende der Welt, aber meistens so weit, dass wir sie nicht mehr sehen und uns Sorgen machen. Manchmal haben sie aber auch einfach keine Lust uns zum Auto zu begleiten oder nach Hause zu gehen und sie machen linksum kehrt und marschieren davon. Wie kann man Kinder dazu bringen, dass sie in unserer Nähe bleiben? Welche Regeln und Grenzen braucht es und was tun, wenn…

Den Apfel nur ohne Schale, den Hot-Dog ohne Würstchen nur mit Ketchup, Gemüse sowieso keins oder wenn, dann nur Gurken, aber ohne Schale. Salat schon gar nicht, Teigwaren nur mit Maggi, Apfelmus nur aus der Dose, Tee würden sie schon nehmen, aber nur mit Zucker, bei Mango wird die Nase gerümpft, Brot ohne Rand und nur mit Nutella, Kartoffeln nur zermatscht und nur mit Mayo. Hallelujah! Es gibt Kinder, die würden an der Weltmeisterschaft im „heikel und schnädderfrässig sein“ regelmässig die Goldmedaille gewinnen. Nur warum ist das so? Gar nicht, zu wenig lange oder ZU lange gestillt, ist der Mond…

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