Durchsuche: Chaos

Wenn die Kinderlein in die Schule kommen, dann gibt es auch für uns Eltern ganz viele kleinere und grössere Herausforderungen und plötzlich stellen sich da auch ein paar neue Fragen: «Hat es vielleicht noch ein Pausenbrötchen in der Schultasche?» «Wie um Himmelswillen schaffe ich es, dass mein Kind am Morgen nicht noch schlechtere Laune hat als ich?» «Warum muss die Schule eigentlich sooo früh anfangen?» «Hat der Lehrer schon irgendwann mal was von positiver Bestärkung und Motivation gehört?» «Warum müssen die Schüler, Überschriften eigentlich 2 Häuschen gross schreiben?» «Wo sind eigentlich die neuen Turnschuhe, die wir letzte Woche gekauft haben?»…

Manchmal wärs schon toll, wenn man so ein kleines „Tarn-Mäntelchen“ hätte. So ein kleines, schwarzes, unscheinbares. Das könnte man dann einfach über alles drüber werfen, was grad nervt: Über motzende, laute, ausfallende, augenrollende Teenies. Über besserwissende Supermuttis auf dem Spielplatz oder im Babyschwimmen. Über Wäscheberge, die seit Tagen rumliegen und man schon längst bügeln sollte. Über unaufgeräumte Kellerregale. Über den amerikanischen Präsidenten. Über den unausgeräumten Geschirrspüler. Über die grauen Haare auf dem Kopf. Und vor allem über: Unaufgeräumte, sehr chaotische Kinder- und Teeniezimmer. Ich glaube so ein Mantel, der ein ganzes Kinderzimmer Chaos im Schwuppdiwupp-Modus in eine aufgeräumte Bude verwandeln…

Wenn man in die Ferien fährt, dann gibt es immer noch -zig Ding zu erledigen. Es gibt Leute, die machen das vorbildlich: Wochen vorher schreiben sie Listen und gehen einkaufen und organisieren das mit dem Blumen giessen und putzen das Haus von oben bis unten, schauen ob die Koffer noch ok sind und haben dann einen sehr relaxten Ferien-Einpacktag. Da ich aber zur Sorte „Ich-mache-alles-in-letzter-Minute“ gehöre ist das jedes Mal ein Riesenspass mit mir. Da merk ich am Abend vorher: „Hui, da steht ja noch dieser grosse Wäschekorb, mit dieser Bügelwäsche. Mich wird der Schlag treffen, wenn ich nach Hause…

Ferien. Eigentlich das Tollste was es gibt. Tun und lassen was man will, entspannen und einfach eine friedliche Zeit zusammen geniessen. Sagte ich friedlich? Iiiieeekkk. Also friedlich und Ferien beginnen zwar mit dem gleichen Buchstaben, aber das ist dann auch gleich alles was sie gemeinsam haben. WEIL: Ferien sind gerade in der Anfangsphase meist ganz und gar nicht friedlich. Egal ob im Frühling, im Sommer, im Herbst oder im Winter. Wenn das bei euch anders ist, gratuliere ich euch recht herzlich und ihr müsst auch gar nicht mehr weiterlesen. Wenn nicht, dann: Herzlich Willkommen im Boot der „Eltern, deren Ferien…

Oho. Kennt ihr das? Ein Puff im Eingangsschrank, Wäschekörbe die überall rumstehen, der Spiegel im Badezimmer voller Zahnpastaflecken, alles staubig, die Zahnputzgläser: Ooohhhmmm. Die Körbchen auf der Treppe quillen über. Kurz und gut: Ein Chaos! Man sollte staubsaugen, die Böden aufwischen, Fenster putzen, bügeln. Wenn man Pech hat, dann war man vorher grad noch bei einer Supermutti zu Besuch, deren Wohnung aussieht wie aus dem „Schöner Wohnen“ Katalog und man nervt sich über die eigene Bude noch viel mehr. Ok. Manchmal geht mir das so. Euch auch? Und dann ärgere ich mich und fühl mich unwohl und denke, dass ich…

Wenn man in die Ferien fährt, dann gibt es immer noch -zig Ding zu erledigen. Es gibt Leute, die machen das vorbildlich. Wochen vorher schreiben sie Listen und gehen einkaufen und organisieren das mit dem Blumen giessen und putzen das Haus von oben bis unten, schauen ob die Koffer noch ok sind und haben dann einen sehr relaxten Ferien-Einpacktag. Da ich aber zur Sorte „Ich-mache-alles-in-letzter-Minute“ gehöre ist das jedes Mal ein Riesenspass mit mir. Da merk ich am Abend vorher: „Hui, da steht ja noch dieser grosse Wäschekorb, mit dieser Bügelwäsche. Mich wird der Schlag treffen, wenn ich nach Hause…