Schluss mit dem Zettel-Chaos – Hier kommt SHUBiDU

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Wenn die Kinderlein in die Schule kommen, dann gibt es auch für uns Eltern ganz viele kleinere und grössere Herausforderungen und plötzlich stellen sich da auch ein paar neue Fragen:

«Hat es vielleicht noch ein Pausenbrötchen in der Schultasche?»

«Wie um Himmelswillen schaffe ich es, dass mein Kind am Morgen nicht noch schlechtere Laune hat als ich?»

«Warum muss die Schule eigentlich sooo früh anfangen?»

«Hat der Lehrer schon irgendwann mal was von positiver Bestärkung und Motivation gehört?»

«Warum müssen die Schüler, Überschriften eigentlich 2 Häuschen gross schreiben?»

«Wo sind eigentlich die neuen Turnschuhe, die wir letzte Woche gekauft haben?»

«Wie schafft es mein Kind für einen Schulweg von 150 Metern, 35 Minuten zu brauchen?»

«Warum ist die Fundkiste in der Schule eigentlich immer bis oben voll gestopft? Vermisst die verloren gegangen Kleider denn niemand?»

«Wozu braucht es eigentlich Hausaufgaben?»

«Wie kann ich mein Kind für den Sporttag motivieren?»

«Und wie kann ich meine Abscheu für den Sporttag (Am meisten gehasst habe ich immer: Ballweitwurf) so gut verbergen, dass mein Kind seine Motivation nicht noch grad ganz verliert?»

«Warum muss man eigentlich JEDES Jahr die blöden Schulbücher einfassen?»

«Warum habe ich VOR den Sommerferien nicht geguckt, ob da noch ein Pausenböxli, inkl. Brot und Frucht, in der Schultasche war? Iiiiieeeeeekkkkksss…»

Natürlich gibt es noch ein paar Fragen mehr, je nachdem in welchem Schuljahr die Kinder gerade stecken. Doch eine Frage kommt immer wieder, unabhängig vom Alter:

«Wie organisiere ich eigentlich den ganzen Zettel-Wahnsinn?»

Denn wenn man plötzlich ein Schulkind zu Hause hat, dann kommt wahrlich Leben in die Bude. Jetzt gilt es nicht mehr nur das Fussball-, Judo-, oder Ballett-Training im Kopf zu behalten, nein, es kommen wöchentlich ein paar neue, lustige Termine dazu.
Besonders herausfordernd ist es, wenn man dann auch noch mehr als ein Kind hat.
Am Montag kommt das Zahnfräulein, am Mittwoch braucht Kind A 30 Franken für den Schulausflug, am Freitag ist das Blockflötenkonzert. Am Montag muss Mutti einen Kuchen backen für den Scooternachmittag, am Donnerstag kommt der Polizist: Achtung ans Fahrrad und den Helm denken!
Dann gibt’s Zahnarzttermine, Schuluntersuchungen, am Mittwoch braucht’s kein Znüni weil Anton Geburtstag hat. Elternabend ist am Donnerstag, das Abschluss-Grillfest vom Fussballclub am Freitag.

Ein Infozettel jagt den nächsten und wenn man grosses Glück hat, dann kriegt man diese als Eltern vielleicht sogar einmal zu Gesicht. Doch meistens schafft er es nicht mal in die Schultasche oder wenn, dann findet man ihn Wochen später, zerknüllt in der Regenjacke. Zusammen mit dem Reserve-Schlüssel, den man seit Tagen sucht…
Auch das Merkheft mit den Schulinfos, schafft es nicht immer in die Hände der Eltern.
«Das Heft? Oh, DAS hab ich jetzt in der Schule. Keine Ahnung, wann wir morgen dort sein müssen, hab das Heft nicht dabei.»
Auch die Gruppenchats funktionieren nur bedingt, weil wir Eltern in diesen Chats ja nicht drin sind. Und die wichtigen Infos, die gehen in der Flut der unwichtigen Nachrichten, vor allem Abkürzungen, meistens unter:

«Hey»
«WG»
«WM?»
«AG?»
«GG?»

Weiter stellen sich dann Fragen wie:
Wer das Geld fürs Lehrer-Geschenk einsammelt, wer noch ein paar gebrauchte Fussballschuhe fürs Schülerturnier abzugeben hätte und ob jemand die neuen Trainerhosen von Janine gesehen hat. Wie und wo soll man das kommunzieren, damit es alle mitbekommen? Die Kinder bitten, es ihren Schulfreunden auszurichten klappt meistens nur sehr bedingt.

Es gibt durchaus aber nicht nur die chaotischen Schüler, sondern auch die chaotischen Eltern. Die immer irgend einen Zettel nicht finden, weil er mal wieder tagelang auf dem Tisch lag und dann wahrscheinlich im Altpapier verschwunden ist. Die am morgen durch die Wohnung hüpfen müssen, weil sie das Blatt für die Schulreise nicht finden, welches sie unbedingt noch unterschreiben müssten…
#jajaichbinauchsoeineHüpfDohle

SHUBiDU – Bringt Ordnung ins Terminzettel Chaos

Auch die zwei Kinder von Sonia Eterno brachten häufig viele Zettel von der Schule und den Sportvereinen mit nach Hause, auf denen Museumsbesuche, Schulreisen, Trainings oder andere Veranstaltungen angekündigt wurden.


Wie jede einzelne Familie trug sie alle Termine jeweils im Computer ein.
«Effizient wäre eigentlich anders», dachte sich die 42-jährige Solothurnerin und sie entschied sich, selber an einer zeitgemässen Lösung für sich und ihre Leidensgenossen zu «tüfteln».

Sonia Eterno – SHUBiDU Erfinderin

Et voilà.

SHUBiDU wurde geboren


In der SHUBiDU App gründen Personen mit gleichen Terminen, zum Beispiel die Eltern einer Primarschulklasse, eine Gruppe.

Ein Gruppenmitglied gibt die Termine ein (am besten, das Zuverlässigste ;-) – und alle profitieren.

Oooohhh! Wie viel Zeit und Nerven man sich damit sparen kann…
Eltern und Schüler haben alle Termine zentral im Griff und können sich darauf verlassen, dass ihre Daten sicher in der Schweiz gespeichert werden. Man hat also alles zentral im Griff und kann z.B. die Termine auch ganz einfach mit dem Geschäfts-Kalender synchronisieren.
Die App hilft aber nicht nur bei der effizienten Termin-Eingabe, sondern vereinfacht auch die Kommunikation zwischen Lehrern, Eltern und Kindern.

Chat- Funktion als nächster Schritt

Ihr habt es ja vielleicht mitbekommen. Aufgrund der neuen Datenschutzbestimmungen DSVGO, hat WhatsApp einen kleinen Trick angewandt und SCHWUPPS das Mindestalter von 13 auf 16 Jahren angehoben.
Neu sind Nutzer, die jünger als 16 Jahre sind, (theoretisch) nicht mehr befugt, den beliebten Messenger zu benutzen. Sie tun es natürlich trotzdem.
WhatsApp selbst muss sich jetzt nicht mehr um den Datenschutz der Jugendlichen kümmern, da es eben diese U16-Zielgruppe gar nicht mehr unter den Nutzern geben darf.
Damit haben natürlich jetzt auch viele Schulen, die WA als Gruppenchat nutzen, ein Problem. What’s App weiter nutzen, obwohl die App jetzt erst ab 16 Jahren erlaubt wäre?…

SHUBiDU wird bald auch eine Chat-Funktion anbieten. Die Daten werden ebenfalls in der Schweiz gespeichert und alle Informationen werden verschlüsselt übertragen.
Vielleicht eine neue Alternative für viele Schulen, die sich von WhatsApp als Gruppenchat-Tool verabschieden wollen.

Also Freunde – Kampf dem Zettel-Chaos:
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WEITERSAGEN!

Die SHUBiDU App ist ab sofort für iOS und Android im App/Play Store verfügbar.

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Mehr Infos zu SHUBiDu gibt’s hier

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