Durchsuche: vorausplanen

Es gibt einfach Dinge die nerven. Laubbläser zum Beispiel. Oder mag irgend jemand hier Laubbläser? Eben. Oder verspätete Züge oder wenn es 35 Tage am Stück einfach nur Scheisswetter ist. Oder wenn man vorne bei der Kasse steht und merkt, dass man sein Portemonnaie vergessen hat. Und so wie es einfach Dinge gibt, die nerven, gibt es auch Dinge die ganz besonders in Restaurants nerven. Frau Freitag hat in ihrem Blog eine solche Sache erklärt und erläutert. Auf der Elternplanet Facebook Seite wurde danach sehr ausführlich darüber diskutiert. Kinder die laut und kreischend, am liebsten noch mit den Waldspielgruppe-Schuhen…

Ja, es ist grad ein bisschen stiller. Aber ihr habt es ja wahrscheinlich mitbekommen: Wir sind grad in den Ferien. Los Angeles – Santa Monica – Las Vegas – San Francisco. Ferien sind toll, da vergess ich manchmal sogar Facebook und meinen Blog und meine Emails und die Forumsfragen. *wennichzurückbinbinichwiederfleissig :-) Ferien sind total entspannend, einfach eine Bereicherung. Aber, wer mit Kindern unterwegs ist, der weiss, dass auch allerlei Gefahren lauern. Ich meine jetzt nicht die gefährlichen Bären in den National Parks oder die grossen Autos oder die unglaublich weitläufigen Einkaufszentren. Ich meine mehr so die „Ferien-Alltags-Problematischen-Begebenheiten“ die mit Kindern…

Weniger reden, keine Frageform, zu den Kindern hingehen und genau sagen, was wir von ihnen wollen. Das alles hatten wir schon in den Erziehungsfallen 1-5. Hier möchte ich euch etwas Weiteres, Kleines aber sehr Wirkungsvolles erklären.
Oftmals, wenn wir von unseren Kids etwas verlangen, dann geben wir die Anweisung und erwarten, dass sie nach 1,2 Sekunden das auch gleich umsetzen. Wir geben ihnen oft gar keine Zeit, sondern wiederholen unsere Ansagen ohne Pause, immer und immer wieder.

Meistens reden wir viel zu viel und texten unsere Kinder mit Anweisungen zu. Ein paar Tipps dazu hab ich euch in der Erziehungsfalle Nr. 1 erklärt. Manchmal ist aber auch das Gegenteil der Fall: Wir geben unseren Kids zu wenig Anweisungen und sagen ihnen oft nicht klar genug, was wir denn von ihnen möchten. Wir werden dann oft wütend, sind frustriert und denken: „Warum machen die immer solchen Mist, warum können sie sich nicht benehmen und einfach das machen, was ich von ihnen will?“ Genau das ist das Problem. Wenn wir Dinge vorher nicht genug erklären, Situationen vorbesprechen und nicht genau…

Es war einmal ein lustiges Mädchen, das etwas unvorsichtig die Treppe im Haus hinunter ging. Es stürzte dabei so schwer und unglücklich, dass es sich 4 Mittelfussknochen brach. Es musste deshalb zum Zauberer im weissen Kittel und dort erst mal 2,5 Stunden warten. Es bekam dann einen grossen, dicken Gipsverband und musste nun vier Wochen mit diesem Ungetüm durch die Welt humpeln. Die Mama das lustigen Mädchens musste genau so lang, das Krücken-Girl in die Schule fahren und wieder abholen. Das war mit Verlaub, ziemlich anstrengend. Der Zauberer im weissen Kittel hatte laut und deutlich gesagt, dass der Gipsverband…

Die Skischule bezahlt, im Schwimmunterricht angemeldet und dann am Tag X, streikt das Kind. Es schreit, bockt, hängt der Mama am Bein oder weigert sich beharrlich ins Schwimmbecken zu steigen oder will partout nicht in der Skischule bleiben. Frust und Ärger sind vorprogrammiert, den Eltern ist’s peinlich, sie schimpfen und drohen, das Kind bockt noch viel mehr. Wie man Kinder auf solche neuen Situationen am besten vorbereitet, seht ihr in diesem Video. CH-deutsch deutsch

Essen bei der Oma, feiern bei Freunden und Verwandten, Geschenkemarathon und der gewohnte Ablauf wird fast jeden Tag in der Weihnachtszeit über den Haufen geworfen. Die Kids ausser Rand und Band, die Eltern meistens genau so oder noch viel mehr. Ein paar Tipps, damit die Weihnachtszeit mit Kindern möglichst ruhig und stressfrei über die Bühne geht. CH-deutsch deutsch

Das Kindergartentäschli ist gepackt, das Znüni ist drin. Der Leuchtgurt umgehängt und los gehts an der Hand von Mama oder Papa Richtung Kindergarten. Auf dem Weg noch alles ruhig, es wird geplaudert und diskutiert. Erst bei der Türe geht es los: Ein riesiges Gebrüll, ein ohrenbetäubendes Gekreische. Es wird geklammert, an Mamas Bein, am Türrahmen – die Schuhe auszuziehen erweist sich als ein unmögliches Unterfangen. Langsam wirds peinlich. Die anderen Kinder sitzen schon alle im Kreis. Die Kindergärtnerin wartet bereits mit der Gitarre auf dem Schoss. Die Mama schwitzt, wird immer lauter. „Jetzt reicht’s aber mit diesem Affentheater. Wenn du…

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