Durchsuche: schlafen

Es wär ja schon praktisch, am Samstag morgen ab und zu ein bisschen länger als bis 7 Uhr liegen bleiben zu können. Oder eine Mittagspause ohne: „Mama, kann ich jetzt rauskommen?“ oder Geschwister-Mord-und-Totschlag wär auch nicht schlecht. Wie ihr eine möglichst ruhige Mittagspause hin bekommt, das lest ihr hier und hier hab ich euch noch einen tollen Zusatz-Tipp.

Plötzlich mitten in der Nacht ein Geschrei und Gebrüll. Das Kind steht aufrecht im Kinderbett, schreit und rudert mit den Armen, die Augen weit offen. Alle Versuche es zu beruhigen schlagen fehl. Im Gegenteil, es brüllt weiter und man weiss gar nicht Recht, was man tun soll. Warum das Kind schreit und was ihr am Besten tun könnt, seht ihr hier: CH-deutsch deutsch

Als erstes ist es wichtig den Tagesablauf mal zu durchleuchten. Wenn das Kind am Mittag noch einen Mittagsschlaf macht, dann sollte man darauf achten, dass dieser nicht zu lange dauert und es danach eine Wachphase von mindestens fünf bis sechs Stunden hat, sonst ist es einfach zu wenig müde. Achtet auch darauf, dass ihr den Abend immer etwa gleich strukturiert, Zeiten einhaltet und besprecht das mit euren Kindern. Ihr könnt das „Abendritual“ dann auch auf ein Blatt Papier aufschreiben und mit Zeichnungen und Bilder ergänzen, so dass es das KInd auch versteht. Formuliert positiv. Also „im Bett“ bleiben anstatt „nicht…

„Mami, ich hab noch Durst! Ich muss nochmals auf die Toilette! Ich will noch eine Geschichte!“ Wenn’s dunkel wird, werden unzählige Kinderzimmer zur Nahkampfzone. Die Kleinen sind einfach nicht ins Bett zu kriegen und wenn sie denn mal drin sind, kommen sie garantiert immer und immer wieder raus. An Ruhe und Erholung am Abend ist nicht zu denken.

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