Autor Kathrin Buholzer

…Wenn du jetzt nicht sofort deinen Saustall aufräumst, dann!… – Ja, was dann? Spielsachen bei Ebay versteigern? Ohne Essen ins Bett? Selber aufräumen? Es gibt kein Patentrezept, damit Aufräumen mit Kindern immer klappt. Seien wir ehrlich: Wer tut das schliesslich schon gerne? Aber manchmal können ein paar kleine Tricks ganz hilfreich sein. Viel Spass beim Ausprobieren! CH-deutsch deutsch

Jeden Abend das Gleiche Szenario. Kaum kommt das Kommando, gibt’s ein Riesengeschrei. Wer tut es schon gerne? Das es muss sein: Zähneputzen!
Die Kinder rennen in ihre Zimmer, Mutter ist dem Zusammenbruch nahe und am Schluss endet es im Würgegriff auf Papas Schoss.
Doch es geht auch anders.

Mit Kindern unterwegs zu sein, das bedeutet oft Stress, Rumgenörgel und Gezicke. Damit der Einkauf, die Zugsfahrt oder das Warten im Wartezimmer nicht in einer Katastrophe endet, muss man die Kinder beschäftigen. Dafür braucht es ein Handtaschen Update: Handcrème, Nagelfeile und Erfrischungstüchlein raus und was ihr stattdessen reintun könnt, seht ihr hier: CH-deutsch deutsch

„Nein, ich will dieses Stück Kuchen haben“… – „Ich bin jetzt an der Reihe“…  – „Immer darf Luca alle zuerst“… – „So gemein, sie darf immer mehr als ich“… Kommt euch das bekannt vor? Was tun, damit es nicht ständig Genörgel und Eifersuchtsszenen gibt?

Wer kennt sie nicht? Die allmorgendliche Platte: „Mach jetzt vorwärts, komm endlich, los zieh dich jetzt an, jetzt aber schnell, du kommst zu spät…“ Mit jeder Ermahnung wird der Ton lauter, die Stimmung aggressiver und am Schluss zieht man dem Kind noch die Schuhe an und schubst es unsaft zur Türe hinaus. Das Aufstehen macht viel mehr Spass, wenn man zum Beispiel mit der Lieblingsmusik, einem Lied, einem selbsterfundenen Guten-Morgen Gedicht aufwachen kann. Wer immer ein Durcheinander mit den Kleidern hat, der hängt sie am Besten schon am Abend vorher an eine Wäscheleine im Zimmer. Am Morgen kann man dann…

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