Fruitgetable Bag – die tolle Alternative zu den Plastiksäckchen im Supermarkt

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Einkaufen im Supermarkt gehört für die meisten Menschen nicht unbedingt zu den Lieblingsbeschäftigungen. Ganz besonders anstrengend ist es, wenn man kleine Kinder dabei hat.
Kaum ist man im Laden drin wollen die Kinderlein Schoggi, ein neues Feuerwehrauto, aufs Klo, auf den Boden liegen oder nach Hause.
Wenn man Glück hat sitzen sie im Wagen und mampfen ein Brötchen, wenn man Pech hat, rennen sie im Geschäft herum, brüllen, trotzen und treiben uns an den Rand eines Nervenzusammenbruchs.
Dieser Stress muss aber nicht sein. Zum Glück gibt’s online Shops oder dieses Video zum Thema „Einkaufen“ von der Frau Elternplanet mit vielen nützlichen Tipps und Tricks. ;-)
Vorausplanen ist ganz wichtig UND:

Die Kinderlein brauchen interessante Beschäftigungen.

Beschäftigte Kinder sind viel kooperativer und weniger quengelig. Deshalb ist es wichtig, dass ihr die Kids in den Einkauf mit einbezieht, ihnen also etwas „zu tun“ gebt.
Zum Beispiel:
Früchte und Gemüse aussuchen, abwägen, Preisetiketten ausdrucken und einpacken.
In den meisten Supermärkten gibt’s diese kleinen, durchsichtigen Säcklein, die meistens nach 3 Orangen schon zerreissen und die man zu Hause dann immer in den Mülleimer schmeissen muss. Bei jedem Einkauf braucht man mindestens 4-5 von diesen Säcklein, die dann allesamt im Abfall landen. Ein grosser Abfallberg ist die Folge.
Schon oft hab ich mir gedacht, wie praktisch es wäre, wenn es einen Früchte- und Gemüsebeutel geben würde, den man waschen und immer wieder verwenden könnte.

Hier kommt die Alternative für die Plastiksäcklein

Im Rahmen von Young Enterprise Switzerland haben fünf Schüler des Gymnasiums Thun den „Fruitgetable Bag“ (Fruit-Vegetables-Bag) als Alternative für die Plastiksäckchen entwickelt.

Das Team von Fruitgetable Bag (v. l.): Gian-Luca Hurni, Alessia Bänziger, Nicolas Stocker und Tim Krebs.

Sie sind wiederverschliessbar, dank der farbigen Kordel.


Die Materialien kommen aus dem Berner Oberland und aus Deutschland und das stylische Etikett zum Anbringen des Preisklebers kommt von Lastwagen- Blachen (Planen) aus der Region. Produziert werden die „Fruitgetable Bags“ in den Resozialisierungswerkstätten in Bern.
Mit einem Kauf eines Fruitgetable Bags unterstützt ihr daher nicht nur das Ökologische sondern auch das Soziale.


Eine tolle Idee, umgesetzt von 5 jungen Leuten, die hoffentlich Einige von euch ebenfalls unterstützen werden.
Kaufen könnt ihr die Beutel hier im Shop.

 


Mehr Infos zu der tollen Idee, findet ihr unter www.fruitgetablebag.ch

KLEINES UPDATE

Vier Stunden nach Veröffentlichung des Artikels war der ganze Shop, alle 250 Bags, AUSVERKAUFT! WOW!


UPDATE Januar 2018

Es läuft und läuft und läuft mit den Fruitgetable Bags.
Wir sind sehr stolz, dass wir hier einen ersten Anstoss geben konnten und die Jungunternehmer aus Thun so viele positive Feedbacks bekommen haben. Sie haben ausserdem bereits über 1000 Stück der Bags verkauft und sind mittlerweile kommen auch einige Awards dazu, welche das Team gewinnen konnte.

Bevor sich die Macherinnen und Macher nur noch auf «Werbegeschenke» konzentrieren wollen, gibt es noch eine kleine Anzahl von Fruitgetable Bags im Shop zu kaufen.
Also wenn ihr noch zugreifen wollt: JETZT wäre die Gelegenheit.

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