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Alle Jahre wieder kommt der Tag des“Wir-denken-ans-Mami-und-schenken-ihm-Blumen-und-Selbstgebasteltes“. Es folgen viele Lobeshymnen, es gibt Geschenke, Küsschen und die Floristen freuen sich auch immer wieder von Neuem. Ich könnte euch hier jetzt einen tollen Muttertags-Blogbeitrag vorsetzen, könnte aufzählen, warum wir den Müttern dieser Welt dankbar sein sollten, könnte euch „die 10 Dinge, die Mütter wirklich hören möchten“, „Die 10 Dinge, warum Mütter die glücklichsten Menschen sind“ oder „Die 10 schönsten Momente des Mutti-Daseins“ präsentieren. Aber nein. Wir lassen heute mal die Kinderlein ein bisschen zu Wort kommen. Wir haben nämlich den Elternplanet Mamis den Auftrag gegeben, ihren Kindern zwei Fragen zu stellen. Sie…

„Warum hat das Auto vier Räder?“ „Warum ist der Himmel blau?“ „Warum steht dort ein Baum?“ „Warum trägt der Mann eine Mütze?“ „Warum darf ich diese Schoggi jetzt nicht essen? „Warum darf ich nicht gamen?“ WARUM, WARUM, WARUM? Diese Fragerei der Knirpse kann einen manchmal ganz schön herausfordern. Und manchmal ist es auch einfach nur nervig. Wenn man 32 Fragen beantwortet hat und dann wieder und wieder und wieder eine neue Frage kommt. Oft hat man das Gefühl, dass es den Kids gar nicht darum geht, etwas WISSEN zu wollen, sondern einfach nur FRAGEN zu stellen und damit Aufmerksamkeit zu bekommen.…

Kennt ihr das auch? Wenn Kinder plötzlich kommen und Dinge fragen, die schwer zu erklären oder vielleicht auch ein bisschen peinlich sind. Wie zum Beispiel: „Mamaaaa, was ist ein Wixer?“ „Also, ehm, das ist eigentlich ein Schimpfwort, aber eigentlich ist es ein Mann, der (Oh, weiss mein Kind eigentlich schon was Selbstbefriedigung ist?). Es ist ein sehr abschätziges Wort, es heisst eigentlich Versager oder so und ehm: Frag doch den Papa, wenn er am Abend nach Hause kommt…“ Schimpfwörter, Beleidigungen, unflätige Wörter zu erklären ist am Anfang echt eine Herausforderung. Man ist dann immer so ein bisschen hin und her gerissen…

Jedes Jahr zerbrechen sich Eltern überall ihre Köpfe, was um Himmelswillen sie denn ihren Kindern in die Adventskalender- Söckchen, Tütchen oder in die MOPPE Schubladen stecken könnten. Was schenkt man Kindern, wenn sie schon alles haben und das 24 Mal? Kein Ramsch, das ist klar. Und nichts, dass dann wieder irgendwo rumliegt. Und auch nicht zu viel Süssigkeiten. Und Haargummis haben sie auch schon genug. Und Spielzeugautos, Bleistifte, Legos, Glitzerfarben auch. Hmm. WAS bleibt denn da noch übrig? Ich sag euch was: Geschichten! Warum denn nicht einmal Geschichten verschenken? Geschichten UND Zeit. Die geschichtenbox.com ist die weltweit erste Geschichten-Suchmaschine und…

Von Kim Allemann, DAS Rechtsschutz Wer mehr als 8 Stunden pro Woche beim selben Arbeitgeber angestellt ist, ist automatisch Unfall versichert. Wie steht’s aber, wenn sie Hausfrau oder er Hausmann ist? Worauf Vollzeit-Mamas oder -Papas in der Schweiz beim Versichern achten sollten, erklären unsere DAS Rechtsexpertinnen. Vollzeit-Hausmänner und -Hausfrauen sind nicht, wie Arbeitnehmende, automatisch unfallversichert. Damit Unfall- und Heilungskosten übernommen werden, ist es deshalb wichtig, dass sie sich im Rahmen ihrer obligatorischen Krankenversicherung auch gegen Unfälle versichern. Wichtig zu wissen: Bist du Vollzeit-Hausfrau oder -Hausmann und hast eine Unfallversicherung in deiner obligatorischen Krankenversicherung integriert, dann kann es sein, wie bei…

Nächstes Wochenende wird uns, wie jedes Jahr Ende Oktober, ein Stündchen Schlaf geschenkt. Doch nicht für alle, ist die Freude gleich gross. Wer Kinder (vor allem noch kleine) hat, der wird dann halt einfach am Sonntagmorgen eine Stunde früher geweckt und muss zudem oft tagelang mit einem verschobenen Schlafrhythmus der Kids zu recht kommen.

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