Durchsuche: schimpfen

Es passiert mir täglich: Ich hab mir den Satz im Kopf schon schön zurecht gelegt, will grad tief Luft holen und loslegen mit: „Echt, jetzt räumt mal eure Schuhe, eure Jacken, die Schultaschen, die Kleider, die Heftchen, die Ausmalbilder, das Zeugs auf der Treppe weg.“ Da schau ich kurz nach links und was liegt da fröhlich neben dem Wohnzimmertisch? Meine Sporttasche. Manchmal liegt da auch mein hellgrüner Schal oder auf dem Stuhl noch mein Pischi oder ein paar Mandarinenschalen auf dem schwarzen Tischlein. (Von gestern. Uups.) Ha! Der Apfel fällt eben doch nicht so weit vom Stamm. Und…

Ach manchmal ist es echt zum Verzweifeln: Die Schuhe liegen wieder beim Eingang, die Zahnpasta Tube ist wieder offen, das Frotteetuch liegt nach dem Duschen wieder am Boden und das Anziehen am Morgen dauert wieder mal eeeewig. Zum x-ten Mal haben wir den lieben Kleinen jetzt schon gesagt wo das Zeugs hin kommt, was wir von ihnen erwarten und dass sie doch bitte mal ein bisschen vorwärts machen sollen. Welche Tricks es gibt, dass sie es auch WIRKLICH tun und welche Erziehungsfallen ihr umgehen sollt, hab ich euch in den sechs letzten Beiträgen zum Thema bereits erklärt, hier kommt eine…

Oh ja. Wir könnten uns jeden Tag an die 100 Mal über unsere Kids aufregen. Schuhe im Eingang, Zähne nicht geputzt, Hände nicht gewaschen, Schulsachen die irgendwo wild verstreut herum liegen. Oder Sportsachen, Postkarten, T-Shirts, Jacken auf Treppen, draussen vor der Türe in Badezimmern. Anweisungen, die nicht befolgt, Hausarbeiten und Aufgaben, die nicht erledigt werden, unordentliche Zimmer, Berge von dreckigen Kleidern, die in Zimmern liegen. Trotzanfälle an allen möglichen und unmöglichen Orten. Wir könnten uns aufregen über Widerworte, freche Antworten, über Schimpfwörter, Streit der Geschwister, übers nicht gehorchen, über Kinder die uns provozieren. Ja darüber können wir uns 100 Mal…

„Wenn du jetzt nicht sofort dein Zimmer aufräumst, dann darfst du nachher nicht Fernseh gucken“. Zack! Das hat gewirkt. Prima diese Drohungen. Ein bisschen böse gucken, auf 3 zählen und den Satz mit „wenn du jetzt nicht, dann…“ beginnen, und die Kids tun alles was wir von ihnen wollen. Meistens. Und irgendwann auch nicht mehr so richtig. Oder wir müssen einfach ständig auf 3 zählen und drohen, damit sie überhaupt in die Gänge kommen. Wollen wir das? Kann es das sein? Nicht drohen – lieber motivieren Das Problem mit diesen Drohungen ist, dass sie doch eigentlich ganz gut funktionieren. Wenn…

Wenn sich Kinder nicht an Abmachungen und Regeln halten, dann ist es wichtig, dass unmittelbar nachher eine Konsequenz folgt. Was tun wenn Kinder nicht gehorchen? In vielen Familien fallen Strafen oft zu hart aus oder werden in Wut durchgesetzt. Doch welches sind denn logische Konsequenzen und wie kann man sie einsetzen? CH-deutsch deutsch

„Ein Monster hat diese Unordnung gemacht. Die Hausaufgaben habe ich alle schon erledigt. Nein, die Vase habe ich nicht umgeschmissen.“ Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder lügen, dass sich die Balken biegen. Manchmal erzählen sie ihre Lügenmärchen so gekonnt und ehrlich, dass man meinen könnte, sie glauben selber was sie da gerade erzählen. Notlügen oder fantasievolle Geschichten – Was tun, wenn die Knirpse sich nicht an die Wahrheit halten und aus der Not eine Tugend machen? CH-deutsch deutsch

Drohungen gehören bei vielen Eltern zum Erziehungsalltag dazu. „Wenn du jetzt nicht sofort aufhörst, musst du grad ins Bett.“ oder „Ich zähl jetzt noch bis 3!“ Solche Drohungen gehören in vielen Familien zur Tagesordnung. Wie kann man solche Drohungen vermeiden? Und warum sollte man sie überhaupt vermeiden? Ein paar Antworten dazu, findet ihr in diesem Video. CH-deutsch deutsch

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