Durchsuche: Liebe Eltern

Aufpassen, über sie wachen, sie beschützen, sie befähigen, begleiten, Selbstkompetenzen lernen. Das alles sind wichtige Aufgaben von uns Eltern. Nicht nur wenn die Kinder klein sind, sondern auch wenn sie grösser werden und ganz besonders dann, wenn sie in virtuelle Welten eintauchen und sich in Spiel-Chats wie Minecraft und Clash Of Clans oder in sozialen Netzwerken wie Instagram, Snapchat, WhatsApp und YouNow bewegen.
Bitte liebe Eltern, lest euch das mal in Ruhe durch.

„Also, du wärst meine Schwester und ich wäre 12.“ „Nein. Ich bin die Mutter und heisse Jessica. Ich hätte blonde Haare und du hättest keine Brille.“ „Dann bin ich aber Julia und ich wäre 14. Ich würde aussehen wie Ariana Grande.“ „Du siehst aber überhaupt gar nicht aus wie Ariana Grande. „Doch nur zum spii-eee-len, du Nuss.“ „Wenn du aussehen würdest wie Ariana Grande, dann will ich aber nicht die Mutter sein. Dann bin ich die Tante und du bist die Mutter.“ „Dann bin ich halt die Mutter. Du könntest auch der Hund sein.“ „Ich will auch ein Hund sein.“…

Wer kleine Trotzkinder zu Hause hat, der denkt sich: „Nein, schlimmer kann es nicht mehr kommen. Wenn die dann mal grösser sind, wird alles besser und einfacher. Auf jeden Fall.“
Wer grössere Pubertätskinder zu Hause hat der denkt sich: „Die Trotzphase war ja ein Klacks. Das hier stellt alles in den Schatten. Ach wie süss waren sie doch damals.“

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