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Nur schnell den Wäschekorb in die Waschküche bringen, kurz staubsaugen, im Schlafzimmer die Kleider in den Schrank räumen, sich in der Küche einen Kaffee machen. Was hier ganz einfach und unkompliziert klingt, ist in vielen Familien ein Spiessrutenlauf. Kaum dreht sich Mutti um oder denkt nur kurz daran das Zimmer zu verlassen, ist der Teufel los: Das Kindlein schreit, brüllt, schimpft, reklamiert und klammert sich ans Hosenbein. Es scheint unmöglich zu sein, etwas zu tun, ohne dass das Kind einem auf Schritt und Tritt verfolgt. Das nervt. Lässt einem manchmal schier verzweifeln und man denkt sich: «Hilfe! Warum kann sich…

Pflotsch und Nass und kalt und neblig und einfach so grauslig, dass man am liebsten gar nicht vor die Türe gehen mag. Und dann stellt sich natürlich sofort die Frage: „Was um Himmelwillen mach ich denn einen ganzen Nachmittag drinnen mit den Kindern?“ Da hätten wir Grittibänz machen, oder Guetzli, mit Knete spielen, ausmalen, basteln (wer’s mag) z.B mit einer Krimskrams Kiste, in die man einfach alles reinschmeisst das man findet (farbige Papierchen, Bänder, Schleifen, Korkzapfen, Verpackungsmaterial, WC-Rollen, Sticker, Kulleraugen, Stoff, Wolle usw. Dann könnte man ein Haus bauen mit Tüchern und Stühlen, Schiff spielen mit Wäschekörben, Playmobil, Lego oder…