Durchsuche: Baby

Oha. Jetzt wissen wir’s: Babys weinen, um Eltern vom Sex abzuhalten. DAS war ja wohl klar. Warum denn sonst? David Haig von der Universität Harvard hat diese Erkenntnis im Fachjournal „Evolution, Medicine and Public Health“ publiziert. Demnach melden sich Babys lautstark zu Wort, damit ihre Eltern nicht auf die Idee kommen, Sex zu haben und so für weiteren Nachwuchs zu sorgen. Denn die lieben Kleinen möchtem am Liebsten die ungeteilte Aufmerksamkeit von Mama und Papa. Und die wollen sie möglichst lange geniessen. Einleuchtend oder? Nun gibt es eine neue sehr seriöse und…

Windeleimer mit Musik, Fläschchenwärmer, Gemüsehäcksler, Treppchen fürs Klo, Breikocher, Nuggihalter, Babybürstchen mit integriertem Glockenspiel, Massage-Handschuh aus biologischer Kaschmirwolle, Plüschtier mit integrierten Gebärmuttergeräuschen, Badewännchen mit Goldrand, Ganzkörper-Lätzchen, Schoppen-Maschine, Baby-Lauflern-Rumhops-Gurt. Wer ein Kind bekommt, wird unweigerlich mit den unmöglichsten Babyutensilien in Kontakt kommen. Und als Schwangere oder auch als frisch gebackene Eltern ist man besonders empfänglich für jeden erdenklichen Schwachsinn. Da wird einem in Newslettern, auf Messen, in Katalogen und Babygeschäften eingetrichtert, was Mann und Frau und vor allem Babys so dringend benötigen. Unter Einfluss von Hormonen, kauft Mann und vor allem Frau dann oft hemmungslos den grössten Schwachsinn zusammen. Dinge die…

In der Welt der Familienwerbung geht es zuweilen wirklich äusserst authentisch zu und her. Ihr kennt sie, diese Werbungen. Die so nerven.
Da ist zum Beispiel die Frau im Business-Kostüm und dem Smartphone am Ohr, die ein Kind auf dem Arm trägt und dazu eine Einkaufstüte gekonnt an zwei Fingern balanciert. Dazu die Frisur wie aus „Die Märchenhochzeit“, sexy High Heels, hübsches Make Up.

Wenn Kinder älter werden, dann gibt es ganz viele Dinge von denen man sich (auch als Eltern) verabschieden muss. Es ist eigentlich ein ständiges Abschied nehmen. Wir sagen Tschüss: Den herzigen Babykleidchen, den allerkleinsten Windeln, irgendwann dem Schoppen, dem kleinen Schlafsack mit den Häsli, dem kleinen Käppli mit dem Winnie Puuh Bär, dem Nuggi, dem Wickeltisch, dem Türgitter, dem Windeleimer, dem kleinen Auto zum herum stossen, dem Kinderwagen, dem lustigen Musikapfel, dem Bobbycar, den Vorhängen mit den Pinguinen. Hach. Das sind alles Dinge, von denen uns der Abschied etwas schwerer fällt, weil wir merken: Hey, die süsse Baby/Kleinkinderzeit ist langsam…

Gerne erinnern wir uns an die Zeiten zurück, als wir noch ohne Nachwuchs, gemütlich und oft stundenlang in den verschiedensten Geschäften und Boutiquen unterwegs waren. Den Mann, entweder zu Hause gelassen oder für mehrere Bier in eine Kneipe geschickt haben, und danach hemmungslos dem Shopping-Wahn verfallen sind. Und dann, kamen die Kinder. Und das Shopping-Vergnügen war nicht mehr ganz so gross, bei Einigen ist es sogar praktisch gänzlich abhanden gekommen. Warum? Diese Frage können nur Menschen stellen, die selber keine Kinder haben. Weil: Babys alle 3 Stunden trinken müssen und das ist zwischen Umkleidekabine und Kasse immer recht umständlich. Kinderwagen…

Fröhlich hockt es im Kinderwagen. Zufrieden nuckelt es an seinen Fingern und glotzt mit den grossen Äuglein in die Welt. Ganz unschuldig, denkt sich nix Böses. Ja, zum Knuddeln sind sie, die Babys und Kleinkinder, einfach toll.
Und dann ganz plötzlich, kommen sie – aus dem Nichts. Sie schleichen sich an, ganz leise und heimlich. Ihre Technik ist perfekt.

Ach süss sind sie, die kleinen Babys. Wenn sie so da liegen und an ihren Fingerchen nuckeln. Wenn sie mit ihren kleinen Äuglein die Welt bestaunen und vor allem eines tun: viel, viel schlafen. Und das erste Kind ist ja meistens auch recht brav und pflegeleicht, so im Nachhinein betrachtet. Wenn es nämlich da ist, ist man schon auch furchtbar gestresst. Gerade wenn es, so wie unser erstes Kind, diese tollen Koliken hat. Ihr kennt das nicht? Dann seid froh. Das könnt ihr euch etwa so vorstellen: Ihr seid bis mindestens bis um 15 Uhr noch im Pyjama, ungeschminkt, ungekämmt…

Bei mir läuft alles super. Meine Kids sind immer brav und gehorchen. Der Erziehungsalltag macht mir immer Spass und ist toll. Wenn ihr das denkt, dann liegt ihr ganz falsch. Auch bei mir gibt’s Zoff und Ärger. Ich bin genervt und manchmal laut. Und das war in den letzten Wochen öfters der Fall. Was tun, wenn’s mal überhaupt nicht läuft, wenn die Nerven blank liegen. Ein paar Tipps, wie ich es probiert habe und am Anfang gibt’s ein bisschen Gejammer. CH-deutsch deutsch