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Wenn man Eltern fragt, worüber sie sich am Meisten den Kopf zerbrechen, dann gibt es immer wieder die gleichen Antworten: Wann schläft mein Kindlein endlich durch? Warum muss ich immer wieder die gleiche, laaaangweilie Geschichte erzählen? Warum wird mein Baby immer genau dann wach, wenn ich vor meinem Teller sitze und essen will? Warum merkt mein Kind eigentlich immer, wenn ich heimlich Schokolade genascht habe? Warum haben wir damals nicht gleich zwei gleiche Plüschtiere gekauft? Warum kann ich eigentlich niemals alleine aufs Klo? UND: WAS UM HIMMELSWILLEN KOCHE ICH HEUTE? Gerade die letzte Frage, treibt die meisten Eltern an den…

Einen Blogbeitrag lesen, dann schnell ein Facebook Posting checken, ein Bild auf Instagram anschauen, ein YouTube Video gucken: Elternplanet ist auf allen möglichen Plattformen präsent und manchmal kann man fast ein bisschen den Überblick verlieren. Wie praktisch wäre es da, wenn alle Plattformen in einer App zusammengefasst werden? Dann könnte man bequem vom Elternplanet Blog zu Facebook wechseln, von den Videos zum Forum, kurz bei Facebook reinschauen, Rezepte anklicken oder selber welche reinstellen, die Kursdaten checken und sich gleich anmelden oder direkt rasch ein Feedback an Elternplanet mailen. Wisst ihr was? GENAU DAS kann man. Elternplanet gibt es nämlich als App. Übersichtlich,…

Fischpass und Brotpass, Blumenpass, Apothekenpass, Salamipass, Cumuluskarte, Jeanskarte, Gesundheitskarte, Superkarte, Zauberkarte, Möbelausweis, Skischuhkarte, Pizzakarte, „Trink dich schlank“ Karte, „Sei immer fröhlich“ Karte, Automobilclubkarte und und und. Bei so vielen Karten verliert man schon mal den Überblick und obwohl man extra das XXL Portemonnaie gekauft hat, geht der Reissverschluss bald nicht mehr zu. Ehrlich, ich mag keine Karten mehr sehen und trotzdem denkt man dann manchmal so ein bisschen ärgerlich: „Hätte ich jetzt die xy Familienkarte dabei, dann würd ich jetzt auf diesen Einkauf 10% Rabatt bekommen. Eine App müsste es geben, damit man alle die lästigen Karten…

Wie haben sich unsere Mütter gefreut, wenn wir nach gefühlten 236 Mal „Em Tüüfel sini Giftpastete“, „De Velochlauer chunnt is Chefi“ oder „di chinesischi Wunderwurzle“ hören dann doch mal die Kinderzimmertüre zu gemacht und sie auch zu gelassen haben. Ja, ja. De „Cheschpe“ hat mich durch meine Kindheit begleitet. Schon damals waren die Kasperlitheater mit Jörg Schneider, Paul Bühlmann und Ines Torelli Kult und sind es noch. Und so wie wir sie gehört haben, hören sie auch unsere Kinder, manchmal auch tagaus tagein. Und manch einer denkt sich immer mal wieder still und heimlich: „Ach, wenns‘ doch nur mal neue…