Autor Kathrin Buholzer

Es fäng in dem Moment an, in dem unsere Kinder geboren werden: Das Loslassen Jeden Tag entdecken sie Welt ein Stückchen mehr, Lernen Neues, Wachsen und entwickeln sie sich weiter. Am Anfang sind diese Schritte noch klein, es geht langsam voran und wir sind oft ganz ungeduldig. Es kann uns manchmal nicht genug schnell gehen. Wir möchten doch auch, dass unser Kindlein genau die Dinge schon kann, die man täglich von anderen in den Facebook-Mama-Gruppen liest oder von Müttern auf dem Spielplatz hört. Wann endlich können sie den Kopf heben, sich drehen, das erste Wort brabbeln, sitzen, sich fortbewegen, durchschlafen?…

Wenn man schon ein paar Jahre Kinder hat, dann ist man der festen Überzeugung: „Mich kann nix mehr erschüttern, ich bin mit allen Wassern gewaschen und mich kann nichts mehr aus der Bahn werfen.“ So vieles hat man erlebt und durchgemacht. Den Fliegergriff kann man heute noch auswendig, den Sekundenschlaf, in den man während dem Bilderbuch erzählen manchmal gefallen ist, vergisst man nie. Man hat Tee gekocht, Kinder gepflegt, hat sich an mitleidige Blicke von fremden Leuten gewöhnt, weil sich das Kindlein mal wieder irgendwo die Seele aus dem Leib gebrüllt hat. Man hat hundert Mal die gleichen Sachen erklärt,…

Wenn man Eltern fragt, worüber sie sich am Meisten den Kopf zerbrechen, dann gibt es immer wieder die gleichen Antworten: Wann schläft mein Kindlein endlich durch? Warum muss ich immer wieder die gleiche, laaaangweilie Geschichte erzählen? Warum wird mein Baby immer genau dann wach, wenn ich vor meinem Teller sitze und essen will? Warum merkt mein Kind eigentlich immer, wenn ich heimlich Schokolade genascht habe? Warum haben wir damals nicht gleich zwei gleiche Plüschtiere gekauft? Warum kann ich eigentlich niemals alleine aufs Klo? UND: WAS UM HIMMELSWILLEN KOCHE ICH HEUTE? Gerade die letzte Frage, treibt die meisten Eltern an den…

Ich habe sie geliebt – unsere Sommerferien damals an der Côte d’Azur. Das Meer azurblau, die Einheimischen freundlich und zuvorkommend, die Unterkünfte bezahlbar, die Campingplätze einfach aber unkompliziert. Es gab damals noch Steh-Toiletten (Iiiiieeeks), Telefonkabinen beim Eingang mit langen Warteschlangen davor, am Abend spielte das süsse Schnulzen-Duo „Douce France“ – zwei langhaarige Typen mit Dauerwelle, Schnauz und Keyboard. Südfrankreich war toll und ich freute mich jedes Jahr unglaublich auf diese Familienferien. Auf dem Rastplatz gab’s selbst gemachten Reissalat und am Strand assen wir die ersten 2 Tage unsere Haselnuss-Zwiebacks. Meine „Côte d’Azur-Liebe“ war gross und stark und lange konnte sie nichts…

Es war einmal ein kleines Städtchen in Frankreich. Das hätte etwa so aussehen können: Dieses wunderbare Dörfchen gibt es wirklich. So wie ganz viele andere, sehr ähnliche Bjoux, die wir auf unserer kleinen Wohnmobilreise entlang der Dordogne in Frankreich entdeckt haben. Darüber werde ich euch hier in Kürze ein bisschen berichten. In so einem ähnlichen kleinen Dörfchen wohnte vor langer, langer Zeit ein hübsches Mädchen. Die kluge und anmutige Belle (gespielt von Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben. Einziger Störefried ist nur der Dorfschönlings Gaston (Luke Evans), der ihr ständig Avancen macht.…

Hey meine lieben Elternplanetarier So heute muss ich mal ein paar Worte an euch richten, ein paar Dinge erklären und euch einen kleinen Ein- und Ausblick in meine Arbeit geben. Vielleicht ist es auch eine kleine Rechtfertigung, egal wie ihr es nennen wollt, es liegt mir am Herzen. Also, macht’s euch bequem und lest einfach weiter: Seit einigen Jahren mache ich diesen Blog nun, investiere jede Woche unzählige, ehrenamtliche Stunden. Berate die Leute im Forum und auf der Elternplanet Facebook Seite, Ich bekomme jede Woche unzählige Nachrichten, per Mail und vor allem via Facebook, die ich in stundenlanger Arbeit alle…

Es gibt Dinge, die man eigentlich nicht vermisst, wenn man sie nicht hat. Weil man gar nicht weiss, wie praktisch und toll sie sind, WEIL man sie eben nicht hat. Hat man sie aber, dann verliebt man sich ein kleines bisschen in sie und man möchte sie nie mehr hergeben. So eine kleine Liebe gibt es auch bei mir und meinem elektrischen Mia Gesichtsbürstchen von Clarisonic. Und deshalb will ich euch hier ein kleines aber feines Lobliedchen darüber singen. Oder so. Drauf gestossen bin ich eigentlich per Zufall. Ein bisschen nach Hautproblemchen gegoogelt (Ich hab im Fall wieder ein bisschen…

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