Durchsuche: positiv formulieren

Oh ja. Wir könnten uns jeden Tag an die 100 Mal über unsere Kids aufregen. Schuhe im Eingang, Zähne nicht geputzt, Hände nicht gewaschen, Schulsachen die irgendwo wild verstreut herum liegen. Oder Sportsachen, Postkarten, T-Shirts, Jacken auf Treppen, draussen vor der Türe in Badezimmern. Anweisungen, die nicht befolgt, Hausarbeiten und Aufgaben, die nicht erledigt werden, unordentliche Zimmer, Berge von dreckigen Kleidern, die in Zimmern liegen. Trotzanfälle an allen möglichen und unmöglichen Orten. Wir könnten uns aufregen über Widerworte, freche Antworten, über Schimpfwörter, Streit der Geschwister, übers nicht gehorchen, über Kinder die uns provozieren. Ja darüber können wir uns 100 Mal…

Es gibt einfach Dinge die nerven. Laubbläser zum Beispiel. Oder mag irgend jemand hier Laubbläser? Eben. Oder verspätete Züge oder wenn es 35 Tage am Stück einfach nur Scheisswetter ist. Oder wenn man vorne bei der Kasse steht und merkt, dass man sein Portemonnaie vergessen hat. Und so wie es einfach Dinge gibt, die nerven, gibt es auch Dinge die ganz besonders in Restaurants nerven. Frau Freitag hat in ihrem Blog eine solche Sache erklärt und erläutert. Auf der Elternplanet Facebook Seite wurde danach sehr ausführlich darüber diskutiert. Kinder die laut und kreischend, am liebsten noch mit den Waldspielgruppe-Schuhen…

Weniger reden, keine Frageform, zu den Kindern hingehen und genau sagen, was wir von ihnen wollen. Das alles hatten wir schon in den Erziehungsfallen 1-5. Hier möchte ich euch etwas Weiteres, Kleines aber sehr Wirkungsvolles erklären.
Oftmals, wenn wir von unseren Kids etwas verlangen, dann geben wir die Anweisung und erwarten, dass sie nach 1,2 Sekunden das auch gleich umsetzen. Wir geben ihnen oft gar keine Zeit, sondern wiederholen unsere Ansagen ohne Pause, immer und immer wieder.

Meistens reden wir viel zu viel und texten unsere Kinder mit Anweisungen zu. Ein paar Tipps dazu hab ich euch in der Erziehungsfalle Nr. 1 erklärt. Manchmal ist aber auch das Gegenteil der Fall: Wir geben unseren Kids zu wenig Anweisungen und sagen ihnen oft nicht klar genug, was wir denn von ihnen möchten. Wir werden dann oft wütend, sind frustriert und denken: „Warum machen die immer solchen Mist, warum können sie sich nicht benehmen und einfach das machen, was ich von ihnen will?“ Genau das ist das Problem. Wenn wir Dinge vorher nicht genug erklären, Situationen vorbesprechen und nicht genau…

Oft wundern wir uns, warum unsere Anweisungen bei den Kids nicht ankommen. Da reden und reden wir doch den ganzen Tag, aber niemand hört uns richtig zu. Manchmal geben wir aber auch Anweisungen, die niemand richtig versteht, weil sie einfach zu ungenau sind. „Luuuuucaaaaa!“ oder „Jetzt hör aber auf!“ sind eben so ungenau, wie „Jetzt mach nicht immer solchen Blödsinn“, oder: „Jetzt reichts aber!“ Ungenaue Anweisungen: Eine von vielen Erziehungsfallen, in die wir immer wieder rein tappen. Ich möchte euch deshalb in loser Folge ein paar dieser fiesen Fallen vorstellen und euch auch ein paar Tipps geben, wie ihr sie…

Von der Küche ins Kinderzimmer, vom Bad in die Küche, vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer, vom Eingang in den Garten: Meistens wenn wir was von unseren Kids wollen, dann rufen wir. Laut, oft auch sehr laut. Vor allem wenn sie sich ausserhalb unserer Reichweite befinden. Warum? Ich würde jetzt einmal behaupten, weil die Meisten von uns grundsätzlich wohl eher ein bisschen faul sind. Es ist halt anstrengender, direkt zu den Kindern hin zu gehen, in ein anderes Zimmer oder die Treppe hinauf zu marschieren, als ständig irgend etwas von A nach B zu brüllen. Anweisungen von weit her rufen: Eine von…

Wir sind sehr höflich, wir Eltern. Wenn wir von unseren Kindern was möchten, dann stellen wir unsere Anweisungen fast immer in Frageform. Anweisungen als Frage formulieren: Eine von vielen Erziehungsfallen, in die wir immer wieder rein tappen. Ich möchte euch deshalb in loser Folge ein paar dieser fiesen Fallen vorstellen und euch auch ein paar Tipps geben, wie ihr sie umgehen könnt. Keine Fragen stellen „Kommst du jetzt her?“ „Hörst du jetzt auf deinen Bruder zu ärgern?“ „Gehst du jetzt bitte die Zähne putzen?“ Wenn wir so mit unseren Kids reden, dann haben die genau zwei Möglichkeiten zu antworten. Nämlich…

Als erstes ist es wichtig den Tagesablauf mal zu durchleuchten. Wenn das Kind am Mittag noch einen Mittagsschlaf macht, dann sollte man darauf achten, dass dieser nicht zu lange dauert und es danach eine Wachphase von mindestens fünf bis sechs Stunden hat, sonst ist es einfach zu wenig müde. Achtet auch darauf, dass ihr den Abend immer etwa gleich strukturiert, Zeiten einhaltet und besprecht das mit euren Kindern. Ihr könnt das „Abendritual“ dann auch auf ein Blatt Papier aufschreiben und mit Zeichnungen und Bilder ergänzen, so dass es das KInd auch versteht. Formuliert positiv. Also „im Bett“ bleiben anstatt „nicht…

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