Durchsuche: zu Hause

„Ein Kilo Bananen? „Ein Kilo Brot? „Ein Liter Milch? Macht mal den Test: Wüssten das eure Kinder? Und wie sieht es bei euch aus? Wüsstet ihr es? Könnt ihr genau aufzählen, wie teuer Lebensmittel sind? Oder Kosmetikartikel? Euer Lieblings-Deo? Oder ein Latte Macchiato im Restaurant? Wer nicht täglich oder wöchentlich mit einem bestimmten Budgetbetrag einkaufen geht, dem wird das sicherlich schwer fallen. Und wenn wir Erwachsenen den Wert von Lebensmitteln, Alltags- oder Luxusgegenständen nicht mehr kennen, wie sollen unsere Kids dann wissen, was wieviel kostet? Wenn sie noch klein Sinn fällt das in den meisten Fällen kaum auf und auch…

„Ich habe einfach keine Kleider!“ Der Teenie steht in seinem Zimmer, fuchtelt wild mit den Händen, die Stimme ist laut. Mutti steht kopfschüttelnd daneben und zeigt mit dem Finger auf die Kleiderhaufen, die wie grosse Maulwurfshügel, kreuz und quer im Zimmer liegen und zieht fragend die Augenbrauen nach oben. „Keeeine Kleider? Jetzt bist du aber ein bisschen übergeschnappt? Dein Zimmer besteht ja fast nur noch aus Kleidern! Und überhaupt könntest du auch wieder mal aufräumen und die dreckigen Sachen in den Wäschekorb legen. Und die Aufgaben? Hast du die Aufgaben gemacht? Und was macht dieser leere Joghurtbecher hier auf dem…

Ein T-Shirt mit einem sehr, sehr hässlichen Totenkopf drauf. Ein doofes Einhorn Magazin, das fast 7 Stutz kostet. Ein Glitzerpony mit blauem Schweif. Ein schrottiges Feuerwehrauto, welches gaaaanz laut „Tatüüütataaaa“ macht. Schwarzer Nagellack. Eine Flasche Eistee, die etwa 12 Würfelzucker drin hat. Wenn die Kinderlein diese, oder vergleichbar ähnliche Dinge, bei euch in den Einkaufswagen legen ist der Zoff vorprogrammiert, Das Elternherz schreit: „Neeein! Um Himmelswillen! Nicht schon wieder so einen Blödsinn? Geldverschwendung! Totaaal ungesund! Kinderverblödung! So etwas kaufe ich nicht!“ Und während dem wir den Kopf schütteln, tieeeef Luft holen und zur Predigt „Warum-wir-solche-Sachen-doof-finden-und-sicherlich-nicht-bezahlen-werden“ ansetzen, sagen die Kinder nur:…

Geld haben, sich etwas leisten können, sich vielleicht auch mal etwas „Unvernünftiges“ kaufen, ohne dass die Eltern ständig die Augen verdrehen oder einen nervigen Spruch hervorkramen – das wär’s! Und genau das wünschen sich viele Kinder und Jugendliche. Also gibt es nur eins: Ein Ferienjob muss her! Wenn die Kids mit dieser Idee zu einem kommen, sind wir Eltern meistens Feuer und Flamme und zeigen das zum Beispiel mit diesen lustigen Sätzen: „Ein bisschen Arbeit hat noch nie jemandem geschadet“ „Dann lernst du schon ein bisschen den Ernst des Lebens kennen.“ „Super, dann liegst du nicht die ganzen Ferien faul…

Neulich irgendwo an einem Küchentisch: „Mein Kollege hat grad seine Lehre angefangen und der verdient im Fall mehr als 700 Stutz im Monat. Sein eigenes Geld. Der kann jetzt machen was er will. Oh ich freu mich sooo, wenn ich dann in zwei Jahren auch endlich so viel Kohle bekomme. Dann kann ich mir alles kaufen was ich will.“ Euphorisch wedelt der Teenager mit seinen Händen, ist ganz aus dem Häuschen und die Äuglein strahlen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Mutti das Wort übernimmt und zu einer kleinen Predigt ansetzt: „Du also, so läuft dann das nicht. Du kannst…

Von Kim Allemann, DAS Rechtsschutz Wer mehr als 8 Stunden pro Woche beim selben Arbeitgeber angestellt ist, ist automatisch Unfall versichert. Wie steht’s aber, wenn sie Hausfrau oder er Hausmann ist? Worauf Vollzeit-Mamas oder -Papas in der Schweiz beim Versichern achten sollten, erklären unsere DAS Rechtsexpertinnen. Vollzeit-Hausmänner und -Hausfrauen sind nicht, wie Arbeitnehmende, automatisch unfallversichert. Damit Unfall- und Heilungskosten übernommen werden, ist es deshalb wichtig, dass sie sich im Rahmen ihrer obligatorischen Krankenversicherung auch gegen Unfälle versichern. Wichtig zu wissen: Bist du Vollzeit-Hausfrau oder -Hausmann und hast eine Unfallversicherung in deiner obligatorischen Krankenversicherung integriert, dann kann es sein, wie bei…

So eine Hülle fürs iPad, mit der das Ding dann auch mal auf den Boden fallen kann, ohne gleich kaputt zu gehen, das wär schon praktisch. Dann könnte man sein geliebtes Tablet auch mal den Kindern in die Hände geben und müsste nicht immer direkt daneben stehen und beten, dass es ihnen nicht aus der Hand fällt. Habt ihr euch so was auch schon mal gewünscht? Na DANN seid ihr hier gerade richtig. Denn genau so etwas werd ich euch heute vorstellen und ihr könnt dann auch noch gleich eine solche Hülle für euren iPad gewinnen. Falls ihr einen habt. :-)…

Pflotsch und Nass und kalt und neblig und einfach so grauslig, dass man am liebsten gar nicht vor die Türe gehen mag. Und dann stellt sich natürlich sofort die Frage: „Was um Himmelwillen mach ich denn einen ganzen Nachmittag drinnen mit den Kindern?“ Da hätten wir Grittibänz machen, oder Guetzli, mit Knete spielen, ausmalen, basteln (wer’s mag) z.B mit einer Krimskrams Kiste, in die man einfach alles reinschmeisst das man findet (farbige Papierchen, Bänder, Schleifen, Korkzapfen, Verpackungsmaterial, WC-Rollen, Sticker, Kulleraugen, Stoff, Wolle usw. Dann könnte man ein Haus bauen mit Tüchern und Stühlen, Schiff spielen mit Wäschekörben, Playmobil, Lego oder…