Durchsuche: Einkaufen

Wart ihr auch schon mit „Vor- oder ganz pubertären Kids“ einkaufen? Dann kennt ihr diese Szene sehr wahrscheinlich ganz gut: Treusorgende Mutter: (TM) „Hosen. Du brauchst Hosen. Mit diesen zerrissenen kannst du also wirklich nicht mehr in die Schule. Da muss ich mich ja schämen.“ Teenager: „Alle tragen diese Hosen. Das verstehst du nicht. Ok. Diese Trainerhosen sind toll.“ TM: „Trainerhosen? Du hast aber schon 11 Paar.“ Teenager: „Ja und?“ TM: „Also Trainerhosen zahl ich dir nicht. Die kannst du dir selber kaufen.“ Teenager: „Warum zahlst du mir Hosen aber keine Trainerhosen?“ TM: „Weil du Hosen BRAUCHST und Trainerhosen hast…

Einkaufen im Supermarkt gehört für die meisten Menschen nicht unbedingt zu den Lieblingsbeschäftigungen. Ganz besonders anstrengend ist es, wenn man kleine Kinder dabei hat. Kaum ist man im Laden drin wollen die Kinderlein Schoggi, ein neues Feuerwehrauto, aufs Klo, auf den Boden liegen oder nach Hause. Wenn man Glück hat sitzen sie im Wagen und mampfen ein Brötchen, wenn man Pech hat, rennen sie im Geschäft herum, brüllen, trotzen und treiben uns an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Dieser Stress muss aber nicht sein. Zum Glück gibt’s online Shops oder dieses Video zum Thema „Einkaufen“ von der Frau Elternplanet mit vielen…

Online Shopping ist schon was Tolles. Da sitzt man gemütlich auf dem Sofa, schlürft einen Latte Macchiato und klickt sich durch die virtuellen Kleidergeschäfte. Kein Kind, das quengelnd auf dem Boden liegt, seine Socken verliert, Hunger oder Durst hat oder auf die Toilette muss. Keine Hitzewallungen, weil man wie immer mit Kindern zu warm angezogen ist, keine mitleidigen Blicke von den Kinderlosen, kein Fast-Nervenzusammenbruch, nix. Einfach nur ein bisschen surfen, gucken und seine Lieblingsteile bequem in den Warenkorb legen. *Hacheinfachwunderbar Alles was man dazu braucht ist ein Computer und Zeit. Viel, viel Zeit. Und genau das, wird immer mehr zum…

Es gibt sie in Mami-Facebook-Gruppen, auf Ricardo oder im klassischen Online-Shop: Bestickte Windeln, selbstgemachte „Nuggiketteli“ oder günstige Second-Hand-Kinderkleider oder Babytragetücher in x-facher Ausführung. Also nix wie online bestellen. Ärgerlich nur, wenn die Bestellung nie zuhause eintrifft.
Wie die rechtliche Situation in der Schweiz aussieht, das lest ihr hier.

In der Mietwohnung ist der Geschirrspüler kaputt, die gemeinsame Waschmaschine will nicht mehr richtig schleudern und der seit längerem verdrehte Duschschlauch gibt beim Frühjahrs-Putz endgültig den Geist auf und wird zur losen Spirale.
Wann muss ich als Mieter für die Reparaturen aufkommen, wann mein Vermieter? Unsere DAS Rechtsexpertinnen haben’s für euch zusammengefasst.

Die Gefahr lauert überall. Immer dann, wenn du es am wenigsten erwartest, hörst du plötzlich die Stimme der Kassiererin säuseln: „Haben Sie schon unsere „Hasen-Zebra-Vitamin-Plüschtierchen-Glubschaugen-Fidirullallaa“ Karte zum sammeln? Und noch bevor du etwas sagen kannst, schaut die nette Dame zum Kindlein, das neben dir schon ein bisschen quengelt und sagt: „Jetzt kann das Mami ganz viel hier einkaufen und wenn die Karte voll ist, bekommst du mein kleines Schätzchen dann ein tolles Plüschtierchen-Plastikwürmchen-Sammelböxchen-Guguseli“ Dings. Das Kind kann mit den Worten „wenn die Karte voll ist“ natürlich nicht viel anfangen. Es weiss nicht, dass „das Mami“ für einige hundert Stutz (lustiges Wort für Schweizer…

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