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Ja, es wird wahrlich nicht einfacher wenn die Kinderlein grösser werden. Sie können zwar selber aufs Klo, selber ihre Jacken zumachen, sie schmeissen ihre Teller nicht mehr einfach so auf den Boden, sie brüllen auch nicht mehr vor dem Spielzeugregal im Supermarkt und man kann sie getrost auch mal ein paar Stündchen alleine lassen, auch am Abend. Aber mit den Erleichterungen kommen auch die Herausforderungen oder sagen wir es so: Die noch GRÖSSEREN Herausforderungen.

Es ist 7 Uhr, ihr wacht auf: (Wahrscheinlich noch todmüde, weil ihr am Abend vorher mal wieder zu lange auf der Elternplanet FB Page rumgesurft habt) und dann legt euer Mann los: „Jetzt reiss doch nicht so ein Gesicht. Selber Schuld, musst halt früher ins Bett gehen. Jetzt mach endlich, steh auf, wir sind eh schon spät dran. Komm frühstücken, sitz gerade, die Hände auf den Tisch, nimm den Löffel, rühr nicht im Glas, mach vorwärts, nicht rumzappeln, geh Zähne putzen, nein, diese Mütze nimmst du nicht, sonst hast du zu kalt, und nicht diese Schuhe, die sind für den Sonntag.“…

„Kaum habe ich etwas gesagt oder eine Anweisung gegeben, kommt ein Kommentar, ein „Aber“ oder ein „Warum.“ Das nervt und bringt mich auf die Palme. Warum muss mein Kind immer das letzte Wort haben?“ So was bekomme ich von Eltern immer mal wieder zu hören. Warum ist das so und ist es wirklich so schlimm? Wie soll man am Besten darauf reagieren? CH-deutsch deutsch