Durchsuche: arbeiten

Ein T-Shirt mit einem sehr, sehr hässlichen Totenkopf drauf. Ein doofes Einhorn Magazin, das fast 7 Stutz kostet. Ein Glitzerpony mit blauem Schweif. Ein schrottiges Feuerwehrauto, welches gaaaanz laut „Tatüüütataaaa“ macht. Schwarzer Nagellack. Eine Flasche Eistee, die etwa 12 Würfelzucker drin hat. Wenn die Kinderlein diese, oder vergleichbar ähnliche Dinge, bei euch in den Einkaufswagen legen ist der Zoff vorprogrammiert, Das Elternherz schreit: „Neeein! Um Himmelswillen! Nicht schon wieder so einen Blödsinn? Geldverschwendung! Totaaal ungesund! Kinderverblödung! So etwas kaufe ich nicht!“ Und während dem wir den Kopf schütteln, tieeeef Luft holen und zur Predigt „Warum-wir-solche-Sachen-doof-finden-und-sicherlich-nicht-bezahlen-werden“ ansetzen, sagen die Kinder nur:…

Geld haben, sich etwas leisten können, sich vielleicht auch mal etwas „Unvernünftiges“ kaufen, ohne dass die Eltern ständig die Augen verdrehen oder einen nervigen Spruch hervorkramen – das wär’s! Und genau das wünschen sich viele Kinder und Jugendliche. Also gibt es nur eins: Ein Ferienjob muss her! Wenn die Kids mit dieser Idee zu einem kommen, sind wir Eltern meistens Feuer und Flamme und zeigen das zum Beispiel mit diesen lustigen Sätzen: „Ein bisschen Arbeit hat noch nie jemandem geschadet“ „Dann lernst du schon ein bisschen den Ernst des Lebens kennen.“ „Super, dann liegst du nicht die ganzen Ferien faul…

Neulich irgendwo an einem Küchentisch: „Mein Kollege hat grad seine Lehre angefangen und der verdient im Fall mehr als 700 Stutz im Monat. Sein eigenes Geld. Der kann jetzt machen was er will. Oh ich freu mich sooo, wenn ich dann in zwei Jahren auch endlich so viel Kohle bekomme. Dann kann ich mir alles kaufen was ich will.“ Euphorisch wedelt der Teenager mit seinen Händen, ist ganz aus dem Häuschen und die Äuglein strahlen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Mutti das Wort übernimmt und zu einer kleinen Predigt ansetzt: „Du also, so läuft dann das nicht. Du kannst…

Von Kim Allemann, DAS Rechtsschutz Wer mehr als 8 Stunden pro Woche beim selben Arbeitgeber angestellt ist, ist automatisch Unfall versichert. Wie steht’s aber, wenn sie Hausfrau oder er Hausmann ist? Worauf Vollzeit-Mamas oder -Papas in der Schweiz beim Versichern achten sollten, erklären unsere DAS Rechtsexpertinnen. Vollzeit-Hausmänner und -Hausfrauen sind nicht, wie Arbeitnehmende, automatisch unfallversichert. Damit Unfall- und Heilungskosten übernommen werden, ist es deshalb wichtig, dass sie sich im Rahmen ihrer obligatorischen Krankenversicherung auch gegen Unfälle versichern. Wichtig zu wissen: Bist du Vollzeit-Hausfrau oder -Hausmann und hast eine Unfallversicherung in deiner obligatorischen Krankenversicherung integriert, dann kann es sein, wie bei…

Ein Gespräch zwischen zwei Frauen. Neulich. Irgendwo. „Hey, lang nicht mehr gesehen. Wie geht’s dir so? Und den Kindern?“ „Eigentlich gut. Die Kinder sind laut wie immer. Und dir?“ „Super kann mich nicht beklagen. Immer sehr streng im Büro. Und du? Arbeitest du eigentlich noch was?“ „Arbeiten? Eeehmmm….“ Also ich: Mache Frühstück Wecke die Kinder Helfe beim Anziehen Suche die Socken Wechsle Windeln Suche die Schnuller Lass mich an Stühle fesseln Lese Bücher und Geschichten vor Putze die Wohnung Schlichte Streit Gehe mit zwei Trotzkindern einkaufen Schleppe Einkaufstüten nach Hause Bastle lustige Schneemänner Putze wieder die Wohnung Schlichte wieder Streit…

Wo immer Kinder spielen, toben, rumblödeln oder einfach auch nur etwas essen oder trinken, gehen Dinge in Brüche. Eigentlich nicht weiter schlimm: Ungünstig nur, wenn das Ding das teure Sofa der Freunde ist, das gerade mit Kakao beträufelt wurde, oder die Glasschale im Laden, die, als sie den Boden küsste, in tausend kleine Einzelstücke zersprang. Wer bezahlt, wenn die minderjährigen Kinder einen Schaden anrichten? Der aktuelle DAS Rechtstipp klärt auf. 1.       Ist das Kind urteilsfähig, haftet es selber Prinzipiell haftet ein Kind erst, wenn es urteilsfähig ist. Es sei denn, das Kind ist vermögend und es wäre somit geradezu unfair,…

Die 13-jährige Tochter will mit einem Ferienjob Geld fürs Konzertticket ihrer Lieblingsband verdienen. Der 15-jährige Sohn jobbt im Dorfladen – er spart auf seinen Herzenswunsch, ein neues Mountainbike. Wie alt müssen Kinder sein, um Ferienjobs auszuüben? Und dürfen Kinder auch ohne Zustimmung der Eltern arbeiten?
Mehr dazu in diesem DAS Rechtstipp.