Durchsuche: Abschied

Wenn Kinder älter werden, dann gibt es ganz viele Dinge von denen man sich (auch als Eltern) verabschieden muss. Es ist eigentlich ein ständiges Abschied nehmen. Wir sagen Tschüss: Den herzigen Babykleidchen, den allerkleinsten Windeln, irgendwann dem Schoppen, dem kleinen Schlafsack mit den Häsli, dem kleinen Käppli mit dem Winnie Puuh Bär, dem Nuggi, dem Wickeltisch, dem Türgitter, dem Windeleimer, dem kleinen Auto zum herum stossen, dem Kinderwagen, dem lustigen Musikapfel, dem Bobbycar, den Vorhängen mit den Pinguinen. Hach. Das sind alles Dinge, von denen uns der Abschied etwas schwerer fällt, weil wir merken: Hey, die süsse Baby/Kleinkinderzeit ist langsam…

Die Skischule bezahlt, im Schwimmunterricht angemeldet und dann am Tag X, streikt das Kind. Es schreit, bockt, hängt der Mama am Bein oder weigert sich beharrlich ins Schwimmbecken zu steigen oder will partout nicht in der Skischule bleiben. Frust und Ärger sind vorprogrammiert, den Eltern ist’s peinlich, sie schimpfen und drohen, das Kind bockt noch viel mehr. Wie man Kinder auf solche neuen Situationen am besten vorbereitet, seht ihr in diesem Video. CH-deutsch deutsch

Das Kindergartentäschli ist gepackt, das Znüni ist drin. Der Leuchtgurt umgehängt und los gehts an der Hand von Mama oder Papa Richtung Kindergarten. Auf dem Weg noch alles ruhig, es wird geplaudert und diskutiert. Erst bei der Türe geht es los: Ein riesiges Gebrüll, ein ohrenbetäubendes Gekreische. Es wird geklammert, an Mamas Bein, am Türrahmen – die Schuhe auszuziehen erweist sich als ein unmögliches Unterfangen. Langsam wirds peinlich. Die anderen Kinder sitzen schon alle im Kreis. Die Kindergärtnerin wartet bereits mit der Gitarre auf dem Schoss. Die Mama schwitzt, wird immer lauter. „Jetzt reicht’s aber mit diesem Affentheater. Wenn du…

Also ich geh, jetzt? Nicht traurig sein, Mama kommt ja nachher wieder, ok?“ Oft haben Eltern beim Abschied nehmen fast mehr Mühe als die Kinder. Manchmal stecken die Eltern die Kinder auch mit ihrem Abschiedsschmerz so stark an, dass die Kleinen die Spielgruppe, die Kita, den Kindergarten oder das Tagesmami am liebsten grad wieder verlassen würden. Wie kann man Kindern den Abschied etwas versüssen? Was tun, wenn Kinder nicht oder nicht mehr in ihre Betreuungseinrichtungen gehen wollen und man als Eltern fast verzweifelt? Tipps und Anregungen gibt es in diesem Video. CH-deutsch deutsch

Den Schnuller abgewöhnen, ist verhältnismässig einfach. Wenn’s sein muss, schmeisst man ihn dann halt einfach in den Mülleimer. Doch mit dem Daumen wird’s da schon etwas schwieriger. Was tun, wenn das Kind ständig am Daumen nuckelt? Welche Alternativen gibt es? Schaut euch das Video an, hier gibt’s Ideen dazu. Büchertipps zum Thema „Daumen lutschen“ findet ihr hier unter „Nuggi/Daumen“: Schnuffeltücher und Plüschtiere einmal etwas Anders! Schaut mal rein bei Tante Pi’s Online Lädchen: http://www.tante-pi.de/ CH-deutsch deutsch

Gerade im Babyalter kann ein Schnuller manchmal nützlich sein. Er befriedigt das Saugbedürfnis, hilft beim Einschlafen und beruhigt. Doch was man Kindern im Babyalter angewöhnt hat, muss man ihnen irgendwann einmal wieder abgewöhnen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt den Schnuller abzugeben? Wie kann man den Kindern den Abschied vom Schnuller etwas erleichtern? Tipps und Anregungen dazu gibt’s in diesem Video. CH-deutsch deutsch