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		<title>Ferienjob – dürfen Kids Geld verdienen?</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 22:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Buholzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 13-jährige Tochter will mit einem Ferienjob Geld fürs Konzertticket ihrer Lieblingsband verdienen. Der 15-jährige Sohn jobbt im Dorfladen – er spart auf seinen Herzenswunsch, ein neues Mountainbike. Wie alt müssen Kinder sein, um Ferienjobs auszuüben? Und dürfen Kinder auch ohne Zustimmung der Eltern arbeiten?
Mehr dazu in diesem DAS Rechtstipp.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 13-jährige Tochter will mit einem Ferienjob Geld fürs Konzertticket ihrer Lieblingsband verdienen. Der 15-jährige Sohn jobbt im Dorfladen – er spart auf seinen Herzenswunsch, ein neues Mountainbike. Wie alt müssen Kinder sein, um Ferienjobs auszuüben? Und dürfen Kinder auch ohne Zustimmung der Eltern arbeiten?<br />
Mehr dazu in diesem DAS Rechtstipp.</p>
<p><a href="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/06/Ferienjobs.jpg.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-7105" alt="Ferienjobs" src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/06/Ferienjobs_200x150.jpeg" width="200" height="150" /></a>Kürzlich hat uns die Mutter von Noah geschrieben. Ihr 15-Jähriger habe ohne ihr Wissen einen Ferienjob angenommen, um Geld für ein neues Mountainbike zusammen zu sparen. Schliesslich marschierte der leidenschaftliche Biker mit dem verdienten Geld in einen Fahrrad-Laden und kam stolz mit einem eigens gekauften neuen Mountainbike nachhause. Noahs Mama und Papa waren ganz schön baff: „Einerseits imponiert uns die Eigeninitiative unseres Sohnes, andererseits ist er minderjährig, und wir fragen uns, ob für Kaufvertrag und Ferienjob nicht unsere Zustimmung nötig gewesen wäre“, so die Mutter von Noah.<br />
&nbsp;</p>
<p><strong>Der Fall Noah</strong><br />
Natürlich hat sie Recht: Für Ferienjobs benötigen Minderjährige eine ausdrückliche oder eine stillschweigende Zustimmung ihrer Eltern. Bei der ausdrücklichen Zustimmung akzeptieren die Eltern den Arbeitseinsatz schriftlich oder mündlich; bei der stillschweigenden Zustimmung haben sie vom Ferienjob Kenntnis genommen und diesen kommentarlos gutgeheissen. Da Noah es versäumt hat, das Einverständnis von Mami und Papi einzuholen, ist der Kaufvertrag für das neue Bike ungültig. Hätten die Eltern den Ferienjobs jedoch zugestimmt, dürfte er frei übers Geld verfügen und der Kaufvertrag wäre gültig.<br />
Minderjährige Jugendliche können über ihr Taschengeld und den selbstverdienten Lohn (aus der Lehrausbildung oder vom Ferienjob, welchem ihre Eltern zugestimmt haben) frei entscheiden; ausser sie haben mit den Eltern vereinbart, einen Teil des Lohnes in die gemeinsame Haushaltskasse einzubezahlen. In diesem Fall steht ihnen nur der Restbetrag zur freien Verfügung.</p>
<p><strong>Wie alt müssen die Kids sein?</strong><br />
Rechtlich dürfen Jugendliche erst ab dem 15. Altersjahr beschäftigt werden. Das Gesetz besagt jedoch auch, dass Jugendliche ab 13 leichte Arbeiten verrichten dürfen, wenn diese keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit, die Sicherheit sowie die physische und psychische Entwicklung der Jugendlichen haben und ihren Schulbesuch und ihre Schulleistungen nicht beeinträchtigen. Ein konkretes Beispiel: Eine 13-Jährige dürfte einmal wöchentlich im Quartier Flyer verteilen. Täglich vor der Schule im ganzen Dorf Zeitungen, noch dazu in einer schweren Kiste, auszutragen, wäre jedoch keine leichte Arbeit mehr, da die Folgen davon für die Schülerin Rückenprobleme (gesundheitliche Beschwerden) und Schwierigkeiten in der Schule sein könnten. Das Arbeitsrecht sieht zudem vor, dass Jugendliche weder für gefährliche Arbeiten noch für Jobs in Bars oder Discos angestellt werden dürfen.</p>
<p>Habt Ihr weitere Fragen zum Thema Ferienjobs? Dann stellt uns diese gerne hier oder im <a href="http://www.elternplanet.ch/forum/viewforum.php?f=32" target="_blank">Elternplanet Forum „Rechtliche Fragen“.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Adults only! &#8211; Kinder müssen zu Hause bleiben</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 23:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Buholzer</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/06/ohnekids3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7078" alt="Kinder willkommen!" src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/06/ohnekids3_200x150.jpg" width="200" height="150" /></a>Es gib ja diese Kinderhotels oder die Hotels mit kinderfreundlicher Umgebung: Die sind super, weil es dort tolle Unterhaltung gibt für Kinder, weil es meist ein Buffet hat und die Kids dort Gott sei Dank auch was finden, das sie gern haben. Weil es eine Wasserrutschbahn gibt, weil jeden Mittag ein lustiger Animator zu noch lustigeren DJ Ötzi Songs einen Po-Wackeltanz aufführt, weil die Duschknöpfe und Türfallen auf einer Höhe sind, damit die Kids auch selber aufs Klo oder unter die Dusche gehen können.<br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
Weil die Kids in den Kinder- Hotels und Anlagen laut sein und ins Wasser springen dürfen. Weil niemand schräg guckt, wenn da zermatschte Eiskugeln am Boden kleben oder Mütter ihre Babys am Pool wickeln.</p>
<p><a href="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/06/ohnekids4.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-7068" alt="Ein Pool ohne Kindergeschrei" src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/06/ohnekids4_200x150.jpeg" width="200" height="150" /></a>Seit einiger Zeit gibt es auch die &#8220;Erwachsenenhotels&#8221;. Also nicht, was ihr jetzt vielleicht denkt. :-) Das sind einfach Hotels für die Leute, die keine Kinder haben oder ihre eigenen ausnahmsweise mal ein paar Tage bei Oma und Opa untergebracht haben.<br />
Und hier fängt dann auch schon gleich die Diskussion an: Ist das jetzt verwerflich, wenn es Leute gibt, die gerne ein paar Tage ohne Animation, Kindergeschrei und Geplantsche Urlaub machen wollen? Ist das daneben, wenn man seine Ferien in einem &#8220;<a href="http://www.urlaub-ohne-kinder.info/pages/hotels.shtml" target="_blank">kinderfreien&#8221; Hotel</a> bucht? Ist es verwerflich zu sagen, man möchte ein paar Tage Urlaub machen oder auch mal nur ein Wochenende, ohne sich über quengelnde und trotzende Kinder zu ärgern?<br />
Also ich muss zugeben, so vor ein paar Jahren, als unsere Kids noch so gemütlich im Kinderwagen sassen, man sie mehrheitlich mit dem Prädikat &#8220;Charmebolzen&#8221; hätte auszeichnen können, da hätt ich wahrscheinlich über solche Hotels auch so ein bisschen den Kopf geschüttelt. &#8220;Kinder gehören doch zu unserer Gesellschaft dazu,&#8221; hätt ich wohl gedacht. &#8220;Auch in den Ferien, die soll man doch nicht einfach aussperren. Alle haben doch gefälligst Freude an Kindern zu haben und so ein bisschen Lärm und Gequengele gehört halt dazu.&#8221;<br />
Hmm. Heute, ein paar Jährchen, später, denk ich ein bisschen anders darüber. Ich mag Kinder, ganz besonders unsere. Auch wenn man jetzt das Prädikat &#8220;Charmebolzen&#8221; mit der Warnung &#8220;Vorsicht bissig, frech, weiss alles, oft anstrengend&#8221; ergänzen sollte. Und ich muss sagen, dass ich mich nach Jahren des alltäglichen Kinderwahnsinns, ganz gut vorstellen könnte, einmal Ferien ohne Kinder zu machen. Nicht nur, ohne <strong>meine</strong> Kinder, das haben wir nämlich auch schon gemacht, sondern ganz allgemein: <strong>ohne irgend welche Kinder.</strong><br />
Unerhört klingt das, ich weiss.<br />
Darf man das gut finden, wenn man selber Kinder hat? Ich finde man darf, vielleicht gerade WEIL man selber Kinder hat und weiss, wie schön es manchmal sein kann wieder einmal in Ruhe zu essen oder in einen Swimming-Pool ohne Kinder zu hüpfen. Das heisst ja nicht, dass man seine Kinder nicht liebt und sich nicht freut, sie dann wieder in die Arme zu schliessen.<br />
Soll es Restaurants geben, in denen man ausschliesslich ohne Kinderschar essen geht? Warum eigentlich nicht? Wenn man einmal im Jahr (*jamansollteesöftermachen), mal wieder mit dem Partner essen geht, möchte man das eigentlich ganz in Ruhe tun.<br />
Nicht dass man jetzt grundsätzlich die Gesellschaft in &#8220;Die-mit-Kindern&#8221; und &#8220;Die-ohne-Kinder&#8221; einteilt und sich dann bis ans Lebensende nie mehr miteinander an einen Pool legt. Um Himmelswillen, das wär ja dann auch ziemlich doof. Denn Kindern bereichern unser Leben. Sie bringen uns zum Schmunzeln, zum Nachdenken. Sie bringen uns aber auch dazu, uns nicht immer so wichtig zu nehmen, mal einfach &#8220;5 gerade sein zu lassen&#8221; und über uns selber zu lachen. Es gibt sogar manchmal Situationen, in denen mampfende, quietschende, kichernde Kids einen Haufen langweiliger, mürrischer Erwachsene dazu bringen, etwas freundlicher zu gucken.<br />
Als Eltern ist man wahrscheinlich geneigt über &#8220;kinderfreie Hotels&#8221; zu schimpfen und den Kopf  zu schütteln. Weil man Kinder doch liebt und sich nicht vorstellen kann oder will, dass es Menschen gibt, die ihre freien Tage ohne &#8220;Kinderplanschbeckentanz-Spongebobdisco-und-wer-schreit-am-Lautesten-auf-der-Wasserrutschbahn&#8221; Aktivitäten verbringen möchte.<br />
Doch was spricht dagegen? Es gibt ja schliesslich im Zug auch ein Ruheabteil und wer keine Dauerquassler erträgt, der setzt sich einfach dort hin.<br />
Ich bin total gerne mit unseren Kids in die Ferien gegangen und tue es auch heute noch. Und doch ist manchmal so ein Wochenende zu zweit wie der Himmel auf Erden. Keiner, der laut schreiend seine Schulsachen sucht oder irgend etwas am Essen rum nörgelt. Und wenn jemand etwas zu dir sagt dann mehr so: &#8220;Haben Sie noch einen Wunsch?&#8221; und nicht: &#8220;Ist mir doch egal. Mach ich sowieso nicht.&#8221;<br />
Und warum so ein kinderfreies Wochenende nicht auch gleich in einem kinderfreien Hotel verbringen? Falls jemand zufälligerweise so ein nettes Hotel hat, ich käme gerne mal zum Testen vorbei. Ich würde euch dann natürlich berichten, ob die ausschliesslich Erwachsene Gästeschar wirklich weniger anstrengend ist&#8230; :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schwarzbild auf dem Kindersender</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 23:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Buholzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tagtäglich hocken viele Kids vor der Glotze und lassen sich von Kim Possible, Spongebob und unzähligen Disneycharakteren unterhalten. Die Verantwortung wie viel die Kleinen glotzen, die liegt ganz klar bei den Eltern. Doch manchmal übernehmen auch die TV Sender ein bisschen Verantwortung und schicken die Kinder von der Glotze weg, raus zum Spielen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tagtäglich hocken viele Kids vor der Glotze und lassen sich von Kim Possible, Spongebob und unzähligen Disneycharakteren unterhalten. Die Verantwortung wie viel die Kleinen glotzen, die liegt ganz klar bei den Eltern. Doch manchmal übernehmen auch die TV Sender ein bisschen Verantwortung und schicken die Kinder von der Glotze weg, raus zum Spielen.</p>
<div id="attachment_7053" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/06/dayofplay_de_at_ch_2013.jpg"><img class="size-full wp-image-7053  " alt="&quot;obs/Nickelodeon Deutschland&quot;" src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/06/dayofplay_de_at_ch_2013_200x150.png" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&#8220;obs/Nickelodeon Deutschland&#8221;</p></div>
<p>Bereits zum vierten Mal veranstaltet <a href="http://www.nick.ch" target="_blank">Nickelodeon</a> auch dieses Jahr wieder den &#8220;Spieltag&#8221;. Heute, am Mittwoch, den 12. Juni zeigt der Kindersender in der Zeit zwischen 13:00 Uhr und 17:00 Uhr Schwarzbild und ruft alle Zuschauer dazu auf, rauszugehen und zu spielen. Zudem werden auch die Online-Seiten erneut offline genommen oder schränken ihr Angebot zumindest ein. Vorbild des &#8220;Spieltages&#8221; ist der &#8220;Worldwide Day of Play&#8221; des US-amerikanischen Muttersenders, der seinen &#8220;Day of Play&#8221; bereits vor 10 Jahren ins Leben gerufen hat.<br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
Der diesjährige fernsehfreie Tag wird zeitgleich in der Schweiz, in Deutschland, in Dänemark, Schweden, den Niederlanden und erstmals auch in Polen stattfinden. Für die deutschen Kids gibt es übrigens ein besonderer Leckerbissen: Für die Zeit des Schwarzbilds lädt <a href="http://nick.de" target="_blank">Nickelodeon</a> nämlich zum Kinderfest im Berliner Hauptsitz ein. Dort warten die Darsteller der Daily-Soap &#8220;Hotel 13&#8243; und natürlich SpongeBob Schwammkopf.</p>
<p>Klar, die Kids können einfach auf einen anderen Sender umschalten. Aber hier sind auch wieder die Erwachsenen gefragt, welche die Idee des &#8220;Spieletages&#8221; natürlich mit den Kindern besprechen und ihnen auch schmackhaft machen sollen. Egal, was die die Kinder dann schliesslich auch spielen. Hauptsache sie sind aktiv, mit Freunden zusammen und die Glotze bleibt den ganzen Nachmittag aus.<br />
Mir gefällt die Idee!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erziehungsbasar &#8211; &#8220;Blöde Schwester, blöder Bruder!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 09:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Buholzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den ganzen Tag liegen sie sich in den Haaren. Sie schreien, kreischen und streiten. Und jedes Mal wenn der Eine irgendetwas in den Händen hält, möchte es der Andere ganz bestimmt auch grad haben. Streit unter Geschwistern ist normal, nervt aber auch gewaltig. Wie kann man dem ein bisschen vorbeugen? Was tun, wenn sie sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/06/Geschwisterstreit_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7038" alt="" src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/06/Geschwisterstreit_200x150.jpg" width="200" height="150" /></a>Den ganzen Tag liegen sie sich in den Haaren. Sie schreien, kreischen und streiten. Und jedes Mal wenn der Eine irgendetwas in den Händen hält, möchte es der Andere ganz bestimmt auch grad haben. Streit unter Geschwistern ist normal, nervt aber auch gewaltig. Wie kann man dem ein bisschen vorbeugen? Was tun, wenn sie sich ständig zoffen und wie kann man das alles ein bisschen ruhiger und gelassener nehmen?<br />
Ein paar Tipps dazu, gibt es in diesem Video.<br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
CH-deutsch<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/V_bxVhnWqtg" height="250" width="500" frameborder="0"></iframe></p>
<p>deutsch<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/SIpFsvAAr90" height="250" width="500" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gemeinschaftstrampolin im Quartier – Wer haftet?</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 04:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Buholzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab wann dürfen Kinder eigentlich im Auto auf dem Beifahrersitz mitfahren? Und bis wie alt müssen sie im Kindersitz sitzen?
Hier die rechtliche Lage für Euch kurz erklärt von den Mitarbeiterinnen des DAS Rechtsschutz.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Trampolin springen ist ein Riesenspass für Klein und Gross. Und warum sich ein eigenes Trampolin kaufen, wenn man sich’s im Quartier teilen kann? Doch wer haftet, wenn auf dem Gemeinschaftstrampolin ein Unfall passiert? Hier die Antwort der DAS Mitarbeiterinnen.</b></p>
<p><a href="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/05/Trampolin_200x150.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-7030" alt="" src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/05/Trampolin_200x150.jpeg" width="200" height="150" /></a>Bei einem Unfall haften in erster Linie die Eigentümer des Trampolins. Denn diese sind für die sogenannte Betriebssicherheit des Geräts verantwortlich, das heisst, es muss reibungslos funktionieren und ordnungsgemäss montiert sein.</p>
<p>Hier schützt Euch auch keine Hinweistafel, dass im Falle eines Unfalles keine Haftung übernommen wird, zumal diese von kleinen Kindern gar nicht gelesen werden kann. Viele Unfälle werden, gemäss der Beratungsstelle für Unfallverhütung (Bfu), durch gefährliche Sprünge, Zusammenstösse mit anderen Personen, die auf dem Trampolin springen oder durch den Kontakt mit den Federn oder dem Rahmen verursacht. Als Eigentümer oder Eigentümerin des Trampolins beachtet Ihr deshalb am besten folgendes:</p>
<p><b><br />
Zur Benutzung:</b></p>
<ul>
<li>Beaufsichtigt die Kinder beim Springen.</li>
<li>Stellt bei grösseren Trampolin-Nutzern klare Benutzungsregeln auf, z.B. nie mehr als eine Person auf dem Trampolin, keine gefährlichen Sprünge wie Saltos etc.</li>
<li>Befestigt ein Schutznetz rund ums Trampolin.</li>
<li>Deckt das Trampolin ab, wenn es nicht benutzt werden soll, oder zäunt das Grundstück gar ein. So beschränkt Ihr Unbefugten den Zutritt und schränkt Euer Haftungsrisiko ein.</li>
<li>Springt nicht vom Trampolin auf den Boden.</li>
<li>Springt barfuss oder in Gymnastik- oder leichten Turnschuhen mit dünnen Sohlen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zur Wartung:</b></p>
<ul>
<li>Führt im Quartier ein Pflichtenheft und legt darin fest, wer für Kontrollen, Wartung und Reparatur des Trampolins verantwortlich ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Überprüft das Trampolin regelmässig auf abgenutzte, überbeanspruchte oder fehlende Teile.</li>
</ul>
<p>Bist du Aufsichtsperson und es passiert ein Unfall, haftest du nur, wenn dich ein Verschulden trifft.</p>
<p>Weitere Informationen und nützliche Tipps zur Vermeidung von Unfällen auf dem Trampolin findet Ihr in der BfU-Broschüre „Freizeittrampoline“ <a href="http://www.bfu.ch/PDFLib/1462_105.pdf" target="_blank">www.bfu.ch/PDFLib/1462_105.pdf</a></p>
<p>Hast du eine rechtliche Frage? Dann stellt sie uns im <a href="http://www.elternplanet.ch/forum/viewforum.php?f=32&amp;sid=c7f59dce781ef429a12fe03d5ffa10ac" target="_blank">Elternplanet-Forum „Rechtliche Fragen“</a>. Wir helfen euch gerne kostenlos weiter.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einen Kaffee ohne Kindergeschrei bitte</title>
		<link>http://elternplanet.ch/2013/05/einen-kaffee-ohne-kindergeschrei-bitte/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Buholzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt einfach Dinge die nerven. Laubbläser zum Beispiel. Oder mag irgend jemand hier Laubbläser? Eben. Oder verspätete Züge oder wenn es 35 Tage am Stück einfach nur Scheisswetter ist. Oder wenn man vorne bei der Kasse steht und merkt, dass man sein Portemonnaie vergessen hat. Und so wie es einfach Dinge gibt, die nerven, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/05/lattemacciato.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-7006" alt="In Ruhe den Kaffee geniessen..." src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/05/lattemacciato_200x150.jpeg" width="200" height="150" /></a>Es gibt einfach Dinge die nerven. Laubbläser zum Beispiel. Oder mag irgend jemand hier Laubbläser? Eben. Oder verspätete Züge oder wenn es 35 Tage am Stück einfach nur Scheisswetter ist. Oder wenn man vorne bei der Kasse steht und merkt, dass man sein Portemonnaie vergessen hat.<br />
Und so wie es einfach Dinge gibt, die nerven, gibt es auch Dinge die ganz besonders in Restaurants nerven. <a href="http://www.fragfraufreitag.ch/hallo-frau-freitag-vor-ein-paar-wochen-habe-ich-mich-mit-einer-freundin-in-einem-cafe-getroffen-und-unsere-kinder-beide-2-jahre-alt-waren-auch-dabei-wahrend-wir-mutter-zusammen-gekafelet-haben/" target="_blank">Frau Freitag</a> hat in ihrem Blog eine solche Sache erklärt und erläutert. Auf der <a href="https://www.facebook.com/elternplanet" target="_blank">Elternplanet Facebook Seite </a>wurde danach sehr ausführlich darüber diskutiert. Nachzulesen ist das alles <a href="https://www.facebook.com/elternplanet" target="_blank">hier. </a>(FB Posting vom Mi, 22.Mai 2013)<br />
&nbsp;</p>
<p>Kinder die laut und kreischend, am liebsten noch mit den Waldspielgruppe-Schuhen in Restaurants rumrennen und auf Polstern rum hüpfen finde ich auch störend. Hui ja, wirklich.<br />
Nervig finde ich aber auch Menschen in Restaurants, die sehr laut telefonieren, oder noch ihre Tastentöne-Blub-Bling-Doings eingeschaltet haben und eine halbe Stunde lang SMS verschicken. Oder Damen und Herren die unglaublich stark nach Parfüm riechen oder die Nörgel-Omis, die einfach nur im Café sitzen und über alles mögliche schimpfen. Mich nerven aber auch unfreundliche Bedienungs-Frauen oder Herren, oder wenn es im WC kein Toilettenpapier hat, wenn ich für einen Teebeutel mit etwas Wasser 6 Franken 50 bezahlen soll oder wenn ich ständig fragen muss: &#8220;Ehm, könnte ich noch etwas bestellen, bitte.&#8221;<br />
So. Es gibt einfach Dinge die nerven. Einige von euch werden sich über die gleichen Sachen nerven wie ich, andere werden denken: &#8220;Hä, wo ist das Problem?&#8221;<br />
Das Problem ist wohl einfach, dass wir alle andere Ansprüche haben. Vom Leben und auch von Restaurants oder Cafés. Und trotzdem kommt es immer wieder vor, dass wir unterschiedlichen Wesen uns im Leben aber auch in Restaurants oder Cafés über den Weg laufen und irgendwie miteinander zu Recht kommen müssen. Wer mit Kindern unterwegs ist, der muss wissen, dass nicht alle Kaffeeschlürfenden es so toll finden, wenn die Kinderschar in der Kaffee-Bude verstecken spielt. Deshalb ist ein wenig Rücksicht und etwas Vorausplanung gefragt. Kinder verstehen nämlich sehr wohl, dass Starbucks oder das Café Wiener nicht das Gleiche sind, wie der Robinsonspielplatz. Kinder sind toll, ok manchmal auch etwas ungestüm und laut, aber wenn sie wissen, was wir von ihnen möchten, dann klappt das auch. Meistens.<br />
Also sagt man ihnen vorher: &#8220;Hey Jungs und Mädels, wir gehen jetzt dort rein etwas trinken. Wir gehen leise, ohne Gebrüll und suchen uns dann einen Tisch. Schaut mal auf eure Schuhe.&#8221; &#8211; &#8220;Dreckig.&#8221; &#8211; &#8220;Genau. Was könnten wir machen, damit wir nicht den ganzen Laden einsauen?&#8221; &#8211; &#8220;Am besten ausziehen.&#8221; &#8211; &#8220;Gute Idee.&#8221; &#8211; &#8220;Wenn wir dann bestellt haben, geht es einen Moment und ihr dürft dann ein bisschen zeichnen.&#8221;<br />
Immer wieder kurz erklären, was jetzt passiert, was man von den Kindern möchte und das dann positiv formulieren, ist gar nicht so aufwändig und funktioniert auch. Gebt den Kindern was zu tun, zum zeichnen, spielen, anmalen, nehmt ein paar kleine Spielsachen mit, dann ist der Drang das Restaurant zu entdecken auch etwas weniger gross. Werden sie unruhig und quengelig, dann zahlt und geht. Kinder empfinden Wartezeiten, also Momente in denen nix passiert nämlich etwa drei Mal so lang wie wir Erwachsenen. Also 1 Stunde im Café  zu sitzen, ist für Kinder etwa so lang wie 3 Stunden im Café zu sitzen.<br />
Nerven tun nämlich nicht die Kinder, sondern die Eltern, welche ihre Kinder nicht richtig darauf vorbereitet haben, ihnen nix zu tun geben, einfach ihren Latte Macchiato schlürfen , ihre Sachertorte mampfen und denken: &#8220;Prima hier. Sind halt Kinder, die rennen halt herum.&#8221;<br />
Egal ob Kopfhörer-Heini mit dröhnender Musik, Nörgel-Omis, Laut-Telefonierer oder Eltern mit lustigen Kindern: wenn mehr als zwei andere Menschen um uns herum sind, müssen wir alle ein bisschen Rücksicht nehmen.<br />
Und was denkt ihr? Wenn man das dem Kopfhörer Heini, der Nörgel-Oma, dem Laut-Telefonierer oder den Kindern vor dem Eingang des Restaurants so sagen würde, wer würde sich am besten daran halten?<br />
Eben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mein Smoothie-Frühstückchen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 11:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Buholzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich gehöre zur Sorte Eule. Will heissen am Abend top fit, am morgen schlapp. Reden tu ich deshalb noch nicht so gerne und eben auch nicht frühstücken. Am morgen bring ich meistens keinen Bissen runter. Letztens hab ich aber etwas für mich entdeckt, dass ich euch unbedingt zeigen oder in Erinnerung gerufen möchte. Denn kennen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre zur Sorte Eule. Will heissen am Abend top fit, am morgen schlapp. Reden tu ich deshalb noch nicht so gerne und eben auch nicht frühstücken. Am morgen bring ich meistens keinen Bissen runter. Letztens hab ich aber etwas für mich entdeckt, dass ich euch unbedingt zeigen oder in Erinnerung gerufen möchte. Denn kennen tun es nämlich die meisten bereits: Die Smoothies. Und die macht man auch ganz schnell und einfach.</p>
<p><strong>Ihr nehmt dazu:</strong></p>
<p><a href="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/05/smoothie_800x600.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-6973" alt="Leckerer Frucht-Smoothie" src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/05/smoothie_200x150.jpeg" width="200" height="150" /></a>Frische Früchte je nach Saison (Bananen, Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Pfirsich, Aprikose, Mango, Melone, Kiwi, Birne, Apfel) in einen Becher geben. <em>(Es geht auch gut mit tiefgekühlten Früchten)</em></p>
<p>3-4 Löffel Naturjoghurt (oder auch Vanillejoghurt) dazu geben<em id="__mceDel">.</em></p>
<p><em id="__mceDel"><em id="__mceDel">Ich giesse immer noch ein bisschen Milch dazu, weil ich es nicht mag, wenn es zu dickflüssig</em></em> ist.<br />
&nbsp;<br />
Ein bisschen Zucker, Vanillezucker oder Honig dazugeben</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/05/smoothiemixer_200x150.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-6972" alt="Pürieraufsatz eines ganz normalen Mixers" src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/05/smoothiemixer_200x150.jpeg" width="200" height="150" /></a>Einen &#8220;Pürieraufsatz&#8221; eines ganz normalen Mixers nehmen und alle Zutaten mixen.<br />
(Es braucht nicht unbedingt einen Smoothie-Maker dazu).<br />
Fertig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Smoothies eignen sich auch prima für Kinder, die nicht so unbedingt gerne Früchte essen. Als Frühstück oder auch als ZVieri.<em id="__mceDel"><em id="__mceDel"><em id="__mceDel"></em></em></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em id="__mceDel"> </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erziehungsbasar &#8211; Kinder motivieren</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Buholzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hausaufgaben machen, Zimmer aufräumen, Zähne putzen, Hausarbeiten erledigen, alles Dinge die doof sind, die Kinder nicht wirklich gerne machen und für die wir sie immer wieder motivieren müssen. Wie kann man Kinder gut motivieren, damit es dann auch wirklich klappt? Ein paar Ideen und Tipps, wie man Kinder für unangenehme Dinge motivieren kann seht ihr in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6945" alt="" src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/04/motivieren_200x150.jpg" width="200" height="150" />Hausaufgaben machen, Zimmer aufräumen, Zähne putzen, Hausarbeiten erledigen, alles Dinge die doof sind, die Kinder nicht wirklich gerne machen und für die wir sie immer wieder motivieren müssen. Wie kann man Kinder gut motivieren, damit es dann auch wirklich klappt? Ein paar Ideen und Tipps, wie man Kinder für unangenehme Dinge motivieren kann seht ihr in diesem Video.<br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>CH-deutsch<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/3ARpsOxSdI4" height="250" width="500" frameborder="0"></iframe></p>
<p>deutsch<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/8Q6UTb7xPMk" height="250" width="500" frameborder="0"></iframe><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Tisch</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Buholzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Tisch. Und immer ein Puff drauf. Immer. Unmöglich. Und trotzdem ist es so. Eine kleine Ursachenforschung und ein Aufruf an euch. Bilder von euren Tischen zu schicken. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Tisch (v. griech.: &#8220;δίσκος&#8221; (dískos) = Platte, Scheibe) ist ein Möbelstück, welches sich durch eine zugängliche, meist ebene und waagerechte Fläche charakterisieren lässt, die auf einem oder mehreren Beinen ruht. Die am häufigsten auftretenden Kategorisierungen sind wahrscheinlich Ablage, Esstisch und Arbeitsfläche.&#8221; (Auszug aus Wikipedia).</p>
<p><a href="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/04/tisch.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-6929" alt="Der Elternplanet Tisch - immer überstellt" src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/04/tisch_200x150.jpeg" width="200" height="150" /></a> Man beachte den letzten Satz: Ablage, Esstisch, Arbeitsfläche. Also essen tun wir auch auf dem Tisch, klar. Aber ablegen tun wir noch viel mehr.<br />
Nämlich Briefe, Zeitungen, Haarspray, Lippenstift, Nagelfeile, Schoggipapierli, MacBook, iPhone Kabel, Zahnputzgläser, Rechnungen, Hausaufgaben, Pfadianmeldungen, Münz, selber gebastelte Fernrohre, Kameraakkus, Gläser, Draht, CD Hüllen.</p>
<p>Mit anderen Worten: Immer ist auf dem Tisch ein riesen Puff (zu deutsch: Chaos pur). Dann räumt man den Tisch alle paar Tage &#8220;Schöner Wohnen&#8221; mässig auf, räumt den Gerümpel in die Schubladen, stellt ein schönes Blümlein auf den Tisch und ein paar Stunden später? Schwupps, alles wieder überstellt. Immer. Keine Chance, dass der Tisch mal einen Moment einfach so da steht. Als Tisch und nicht als Ablage für alles was in der Wohnung halt so rum liegt. Total unordentlich und nervig. Man kann doch die Sachen irgendwo anders versorgen oder am besten gleich ent-sorgen? Alle Papierfetzchen, den Kinderüberraschungs-Sondermüll, die Wollresten, die &#8220;das hab ich aus der Zeitung gerissen, vielleicht brauch ich es eines Tages noch&#8221; Artikel. Aber nein, immer schmeiss ich (und der Rest der Familie) einfach alles auf diesen Tisch.<br />
Habt ihr auch so ein &#8220;Tischlein-deckt-sich-wie-von-selber-immer wieder-mit-allem-Gerümpel-keine-Ahnung-warum&#8221;?<br />
Dann her mit euren Bildern. <a href="mailto:mail@elternplanet.ch" target="_blank">Schickt Sie mir.</a><br />
Machen wir hier so eine Art &#8220;Chaos-Tisch&#8221; Bildergallerie. Okidoki?</p>
<p>ps. Und während dem ich diesen Text hier schreibe und zwischendurch schnell auf Facebook vorbeigüggsle, seh ich ein Bild von einem Tisch. GENAU SO einem Tisch und zwar von Eveline und ihrem Blog<a href="http://chlaemmerlisack.blogspot.ch/" target="_blank"> Chlämmerlisack.</a> *Dumdideldum</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tisch-Galerie:</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-26-6928">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://elternplanet.ch/2013/04/der-tisch/?show=slide">
			[Als Slideshow anzeigen]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-377" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://elternplanet.ch/wp-content/gallery/tisch/tisch_thordis.jpg" title=" "  >
								<img title="Tisch von Thordis" alt="Tisch von Thordis" src="http://elternplanet.ch/wp-content/gallery/tisch/thumbs/thumbs_tisch_thordis.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-378" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://elternplanet.ch/wp-content/gallery/tisch/tisch_valeska.jpg" title=" "  >
								<img title="Tisch von Valeska" alt="Tisch von Valeska" src="http://elternplanet.ch/wp-content/gallery/tisch/thumbs/thumbs_tisch_valeska.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-364" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://elternplanet.ch/wp-content/gallery/tisch/tisch_sandra.jpg" title=" "  >
								<img title="Tisch von Sandra" alt="Tisch von Sandra" src="http://elternplanet.ch/wp-content/gallery/tisch/thumbs/thumbs_tisch_sandra.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-365" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://elternplanet.ch/wp-content/gallery/tisch/tisch_gertrud.jpg" title=" "  >
								<img title="Tisch von Gertrud" alt="Tisch von Gertrud" src="http://elternplanet.ch/wp-content/gallery/tisch/thumbs/thumbs_tisch_gertrud.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://elternplanet.ch/wp-content/gallery/tisch/tisch_denise.jpg" title=" "  >
								<img title="Tisch von Denise" alt="Tisch von Denise" src="http://elternplanet.ch/wp-content/gallery/tisch/thumbs/thumbs_tisch_denise.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dicker Bauch, zu breite Hüften, fette Beine</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Buholzer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt ihr auch Kinder? Vielleicht Mädchen? Die ins Teeniealter kommen oder schon mitten drin sind? Dann habt ihr vielleicht auch schon ähnliche Diskussionen erlebt: Mädchen 11 Jahre: &#8220;Alle (Betonung ganz dramatisch auf: Alle) sind viel dünner als ich.&#8221; Mama: &#8220;Wer denn so?&#8221; Mädchen 11 Jahre: &#8220;Alle, einfach alle.&#8221; Mama: &#8220;Schau. Jeder Mensch ist anders und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr auch Kinder? Vielleicht Mädchen? Die ins Teeniealter kommen oder schon mitten drin sind? Dann habt ihr vielleicht auch schon ähnliche Diskussionen erlebt:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-6896" alt="Alle anderen sind viel dünner und schöner" src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/04/barbie_verzerrtewahrnehmung_200x150.jpeg" width="200" height="150" />Mädchen 11 Jahre: &#8220;Alle (Betonung ganz dramatisch auf: Alle) sind viel dünner als ich.&#8221;<br />
Mama: &#8220;Wer denn so?&#8221;<br />
Mädchen 11 Jahre: &#8220;Alle, einfach alle.&#8221;<br />
Mama: &#8220;Schau. Jeder Mensch ist anders und einzigartig. Jeder hat eine andere Statur und gerade in der Pubertät ist es normal, dass man sich mit andern vergleicht und das Gefühl hat, dass alle viel besser aussehen als man selbst. Ausserdem verändert sich in der Pubertät der Körper auch und man hat das Gefühl, dass irgendwie nix mehr so richtig zusammen passt.</p>
<p>Und weisst du, es erscheint einem selbst oft ganz anders, als das andere wahrnehmen.&#8221;<br />
Mädchen 11 Jahre: &#8220;Aber mein Bauch ist dicker als bei den Andern.&#8221;<br />
Mama: &#8220;Genau das meine ich. DU hast das Gefühl er sei dicker. Aber wenn dich jemand sieht, wird er oder sie wohl kaum als erstes sagen, dass dein Bauch dicker sei als der Bauch von Tanja.&#8221;</p>
<p>Und so zieht sich das Gespräch dahin. Die Mutter bemüht, dem Kind die Veränderungen der Pubertät zu erklären, denkt sich für sich aber: &#8220;Wie um Himmelswillen kommt sie darauf. Wir sind doch keine &#8220;ich-muss-dünn-sein Familie? Wie erklär ich ihr das am Besten?<br />
Letztens hab ich schon mal über dieses &#8220;Ich-muss-schön-sein&#8221; Thema geschrieben. Vielleicht erinnert ihr euch. <a title="“Nein mein Kind, du bist nicht hässlich!”" href="http://elternplanet.ch/2012/12/nein-mein-kind-du-bist-nicht-hasslich/" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Artikel</a>. Damals hab ich euch erzählt, wie ich es gelöst habe und wie mir ein Werbespot einer bekannten Kosmetikmarke dabei ein bisschen helfen konnte.<br />
Jetzt, ein paar Monate später, kommt mir die gleiche Kosmetikmarke mit einer anderen Aktion wieder ein bisschen zu Hilfe. (Danke an Meret Steiger vom <a href="http://www.clack.ch/ressort/artikel/frau/5197/verzerrte_wahrnehmung" target="_blank">Clack Magazin</a>, fürs darauf Aufmerksam machen und ihren Artikel dazu).</p>
<p><a href="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/04/spiegel_verzerrtewahrnehmung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6894" alt="Spieglein, Spieglein an der Wand..." src="http://elternplanet.ch/wp-content/uploads/2013/04/spiegel_verzerrtewahrnehmung_200x150.jpg" width="200" height="150" /></a>Es ist nämlich genau diese verzerrte Wahrnehmung, die vor allem uns weibliche Wesen zu diesen Selbstzweifeln treibt. &#8220;Die Hüften sind zu breit, die Beine zu dick und zu kurz sowieso, ein Victoria-Secret Flachbauch wär toll, die Nase könnte kleiner sein&#8230;&#8221; Gerade bei jungen Mädchen zeigt das Spiegelbild  nämlich oft nicht das, was andere sehen, sondern die eigene verzerrte Wahrnehmung, also alles negative. Aus diesem Grund hat Dove eine neue Kampagne gestartet.<br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
Ein Zeichner porträtiert Frauen, zuerst nach ihrer eigenen Beschreibung, und dann nach der Beschreibung einer fremden Person. Entstanden sind dabei jeweils zwei Bilder. Sehr unterschiedliche, wie ihr im Video unten selber sehen könnt.<br />
Die Frauen haben vor allem die Dinge an sich selber beschrieben, die ihnen nicht gefallen. Das Bild rechts, mit den Beschreibungen von Fremden, zeigt ein viel glücklicheres, schöneres Bild der gezeichneten Person.<br />
Den Dove Spot hab ich heute meinen Mädels gezeigt. Sie waren beeindruckt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/XpaOjMXyJGk?rel=0" height="250" width="500" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die Diskussion zu dem Thema ist bei uns sicher noch lange nicht abgeschlossen. Aber vielleicht ist es ein weiterer kleiner Schritt in die Richtung: Ich mag mich so wie ich bin.<br />
Oder wie es im Spot ganz am Schluss heisst: <strong>You are more beautiful than you think.</strong><br />
Ausdrucken und aufhängen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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